Programm 2014

Programmheft Filmfest der Generationen 2014 Metropolregion Rhein-Neckar
Programmheft Filmfest der Generationen 2014 Frankfurt & Hanau

 

Anfang 80!
Plädoyer für Selbstbestimmung und Liebesglück im Alter
Anfang 80!

Österreich 2012, 90 Min.
Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl
Protagonisten: Christine Ostermayer, Karl Merkatz
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Homepage, Trailer

Als sich Rosa und Bruno, beide um die 80 Jahre alt, zufällig auf der Straße begegnen, gerät ihr Leben aus den Fugen – sie verlieben sich ineinander und ziehen zusammen. Und das, obwohl der Eine seit Jahrzehnten verheiratet und die Andere todkrank ist. Zwei Menschen, die sich eigentlich bereits im Abseits wähnten, erleben plötzlich, was es heißt: dem großen Glück bedingungslos zu folgen und gegen alle äußeren Widerstände, gemeinsam die knappe, kostbare Zukunft zu gestalten.

Inhaltlich eine Mischung aus „Liebe“ und „Wolke 9“, stellt der Film ein überzeugendes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung im Alter dar. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis und dem Preis für den besten männlichen Darsteller beim World Film Festival in Montreal 2012.

Ladenburg: 08.10.2014, 14:00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus

Diskutant:  AG Senioren
Veranstalter: 

Birkenau: 08.10.2014, 17:00 Uhr, Rathaus Sitzungssaal

Diskutant:  Rainer Westermann, Prädikant der Evangelischen Landeskirche
Veranstalter: 

Mannheim: 08.10.2014, 18:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Joachim Conrad, Leiter Fachbereich Altenpflege, Mannheimer Akademie für soziale Berufe
Veranstalter: 

Ketsch: 08.10.2014, 19:00 Uhr, Centralkino

Diskutant:  Gesprächspartner der VHS
Veranstalter: 

Mannheim: 09.10.2014, 11:00 Uhr, Cineplex Kino

Diskutant:  Joachim Conrad, Leiter Fachbereich Altenpflege, Mannheimer Akademie für soziale Berufe
Veranstalter: 

Speyer: 10.10.2014, 10:30 Uhr, Veranstaltungsraum der ökumenischen Sozialstation e.V.

Diskutant:  Petra Gutekunst, Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst
Veranstalter: 

Heidelberg: 10.10.2014, 11:00 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Gabriele Ensink, Pflegepädagogin, Institut für Gerontologie, Heidelberg
Veranstalter: 

Limburgerhof/RPK: 10.10.2014, 19:00 Uhr, Capitol Lichtspiele

Diskutant:  Podiumsdiskussion mit Vertretern der Pflegestützpunkte, des Kreisseniorenbeirates, der ambulanten Hospizdienste, der Betreuungsbehörde und der Pflegeheime
Veranstalter: 

Heidelberg: 10.10.2014, 19:00 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Dipl.‐Geront., Dipl.‐Pflegewirtin (FH) Esther Berkemer, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen & Dr. Jens Kessler, Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin, UniversitätsKlinikum Heidelberg
Veranstalter: 



Damen und Herren ab 65
Ein Tanz ins Glück mit Pina Bausch
Damen und Herren ab 65

Deutschland 2002, 67 Min.
Regie: Lilo Mangelsdorff
Protagonisten: Tanzgruppe Kontakthof
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Per Zeitungsanzeige sucht 1998 die weltbekannte Wuppertaler Choreographin Pina Bausch Laiendarsteller ab 65 Jahre, um mit ihnen ihr Tanztheaterstück „Kontakthof“ noch einmal neu zu inszenieren. In über einjähriger Probenzeit erarbeiten sich die älteren Männer und Frauen, die zum Großteil noch nie auf einer Bühne standen, ein hochkompliziertes Dreistunden- Stück. Dabei stellt diese Aufgabe eine enorme Herausforderung an Körper und Geist dar, aus der letztlich Kraft und Kreativität entspringt. Die Dokumentation begleitet die Damen und Herren ab 65 bei ihren schweißtreibenden Proben und beleuchtet ihre Erfahrungen, Ängste, Hemmungen und Hoffnungen.

Ein berührender Dokumentarfilm der Frankfurter Regisseurin Lilo Mangelsdorff über Kreativität und Kunst im Alter.



Das Lied des Lebens
Musikalische Biografiearbeit mit älteren Menschen
Das Lied des Lebens

Deutschland 2012, 90 Min.
Regie: Irene Langemann
Protagonisten: Bernhard König, Willi Günther, Sigrid Thost, Magdalena Reisinger
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Der Film begleitet den Komponisten Bernhard König zehn Monate bei seiner musikalischen Arbeit mit älteren Menschen: Er lässt sich von Heimbewohnern in einem Stuttgarter Seniorenheim Geschichten aus deren Leben erzählen und gestaltet daraus ihr persönliches „Lied des Lebens“. In Köln leitet er einen Experimentalchor, in dem die Mitglieder mindestens 70 Jahre alt sind – denn ihn faszinieren die biografisch gefärbten Ausdrucksweisen „faltiger Stimmen“. Zusammen mit Berufsmusikern gelingen ihm faszinierend schöne Vertonungen, die am Ende des Films in einem bewegenden Konzert münden.

Mit seiner innovativen Art, einen musikalischen Dialog mit dieser älteren Generation zu führen, öffnet er kreative Freiräume für Träume und im Umgang mit Traumata.

Speyer: 08.10.2014, 17:00 Uhr, Historischer Ratssaal

Diskutant:  Moderation Eva Maria Holzinger, Musikpädagogin, Bernhard König Komponist des Films anwesend
Veranstalter: 

Heidelberg-Handschuhsheim: 08.10.2014, 20:00 Uhr, Friedenshaus

Diskutant:  Eva Witte, SWR
Veranstalter: 

Hirschberg: 09.10.2014, 14:00 Uhr, Olympia Kino

Diskutant:  Dorothea Bünemann, Musiktherapeutin, Jens Schlichting, Musikpädagoge
Veranstalter: 

Heidelberg-Handschuhsheim: 09.10.2014, 15:00 Uhr, Gemeindehaus

Diskutant:  Moderator noch nicht bekannt
Veranstalter: 



Der letzte Mentsch
Ein alter Jude auf der Suche nach seiner Identität
Der letzte Mentsch

Deutschland, Schweiz, Frankreich 2014, 93 Min.
Regie: Pierre-Henry Salfati
Protagonisten: Mario Adorf, Katharina Derr, Hannelore Elsner
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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Menahem Teitelbaum hat als einziger seiner Familie den Holocaust überlebt. Um das Trauma vergessen zu können, beginnt er nach dem Krieg ein neues Leben als Markus Schwartz. Am Lebensende angekommen, besinnt er sich seiner jüdischen Identität, und wünscht, als Jude begraben zu werden. Doch fehlen ihm dazu die Dokumente. Die einzige Chance besteht darin, in seine ungarische Heimat zu fahren und nach Beweisen für seine jüdische Existenz zu suchen. Begleitet wird er von der spröden jungen Deutschtürkin Gül. Auf dieser Reise voller tragischer und komischer Erlebnisse lernen Gül und Marcus einander, aber auch sich selbst, besser kennen.

Ein beeindruckender Film über jüdische Ich-Integrität im hohen Alter, mit einem grandiosen Mario Adorf (83 Jahre).

Mannheim: 07.10.2014, 16:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Gast: Mario Adorf, Schoschana Maitek-Drzevitzky, 1. Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mannheim
Veranstalter: 



Die Frau, die sich traut
Diagnose Krebs – Vom Aufbruch aus der Lebenskrise
Die Frau, die sich traut

Deutschland 2013, 98 Min.
Regie: Marc Rensing
Protagonisten: Stef Kühnert, Christina Hecke, Steve Windolf
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Die 50-jährige Mutter, Oma und Angestellte Beate möchte ihr Leben ändern. In ihrem alten Leben in der DDR war sie einmal Leistungsschwimmerin und nun, da ihr Arzt bei ihr Krebs diagnostiziert hat, möchte sie es noch einmal wissen: Entgegen aller Ratschläge möchte sie sich den Traum erfüllen, einmal durch den Ärmelkanal zu schwimmen. Sie hat keine Lust mehr, ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse denen ihrer Familie und ihres Arbeitgebers unterzuordnen. Sie beginnt mit dem harten Training und merkt schon bald, dass sie nicht nur gegen das kalte Meereswasser ankämpfen muss, sondern auch gegen den Willen und die Vorstellungen ihrer Kinder.

Ein mutiger Film über ein schwieriges Thema – die Diagnose Krebs muss kein Todesurteil sein, sie kann auch einen Neuanfang bedeuten.

Mannheim: 08.10.2014, 16:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  PD Dr. Heinrich Burkhardt, Klinikdirektor Geriatrisches Zentrum Mannheim
Veranstalter: 

Hemsbach: 08.10.2014, 18:30 Uhr, Brennessel Programmkino

Diskutant:  Beatrice Fink, Reiki-Praxis Fink
Veranstalter: 

Heidelberg: 08.10.2014, 19:00 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Regisseur als Gast, Prof. Dr. Karen Steindorf, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, DKFZ
Veranstalter: 

Speyer: 09.10.2014, 17:00 Uhr, Diakonissen Mutterhaus

Diskutant:  Dr. Berit Rückert, Koordinatorin im Brustzentrum
Veranstalter: 

Hemsbach: 10.10.2014, 15:00 Uhr, Brennessel Programmkino

Diskutant:  Beatrice Fink, Reiki-Praxis Fink
Veranstalter: 



Die Herbstzeitlosen
Schweizer Komödie über veraltete Alters- und Frauenbilder
Die Herbstzeitlosen

Schweiz 2007, 90 Min.
Regie: Bettina Oberli
Protagonisten: Stephanie Glaser, Annemarie Düringer, Monica Gubser, Heidi Maria Glössner
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Martha führt einen kleinen Dorfladen im idyllischen Trub, in der Schweiz. Doch nach dem Tod ihres Mannes hat sie nur noch wenig Freude am Leben. Ihre Freundinnen ermuntern sie, sich endlich ihren lang gehegten Traum einer eigenen Dessous-Boutique zu erfüllen. Mit der Ladeneröffnung sorgt Martha für das Dorfgespräch Zündstoff, zumal ihr Sohn Walter als Dorfpfarrer moralische Bedenken gegen den Reizwäschetempel hat. Doch Martha mag nicht mehr dem traditionellen Verhaltenskorsett ihrer Umwelt entsprechen, stattdessen beginnt sie couragiert und mit viel Elan ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche vom Alter in die Tat umzusetzen.

Die liebenswerte Komödie über vier innovationsfreudige Rentnerinnen war international ein großer Publikumshit.

Herxheim: 09.10.2014, 15:00 Uhr, Haus der Begegnung

Diskutant:  Gesprächsparnter der Offenen Seniorenarbeit und Altern a(k)tiv, Frauenbeauftragte, Jugendpflegerin, Altenzentrum St. Josef, Forum Demenz und des Pflegestützpunktes sind anwesend
Veranstalter: 

Frankenthal: 09.10.2014, 16:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Frankenthal, Oberärztin und Psychiater der Stadtklinik Frankenthal, Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte Frankenthal
Veranstalter: 

Frankenthal: 09.10.2014, 19:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Frankenthal, Oberärztin und Psychiater der Stadtklinik Frankenthal, Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte Frankenthal
Veranstalter: 

Germersheim: 10.10.2014, 18:00 Uhr, Regina Kino

Diskutant:  Timo Kittler, Einrichtungsleitung, Caritas-Altenzentrum St. Elisabeth Germersheim, Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Germersheim
Veranstalter: 



Die mit dem Bauch tanzen
Von der Befreiung veralteter Körperbilder
Die mit dem Bauch tanzen

Deutschland 2013, 79 Min.
Regie: Carolin Genreith
Protagonisten: Birigt Genreith, Marita, Kreiselmeyer, Birgit Bodden, Anna Kreiselmeyer, Irmtraud Huppertz
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Der alternde Körper ist ein Thema, das niemandem besonders behagt, aber dem sich dennoch jeder eines Tages stellen muss. Besonders Frauen sehen sich mit Beginn ihrer Wechseljahre mit dem Klischee konfrontiert, dass ein „Altern in Würde“ gleichbedeutend mit dem Verstecken des eigenen Körpers ist. Die Mutter der Regisseurin Carolin Genreith sieht das jedoch anders. Einmal in der Woche legen sie und ihre Freundinnen alle Hemmungen ab, ziehen sich bunte Kostüme an und lassen beim Bauchtanz ihre Hüften kreisen. Die Tochter ist zunächst skeptisch, lernt aber im Laufe ihrer Dokumentation die Frauen und deren Lebensmodelle kennen und wertschätzen. Und muss erkennen, dass vielleicht eher sie als junge Frau lernen muss, ihr Körperbild zu überdenken.

Gewann u.a. 2013 den Publikumspreis beim Festival des Deutschen Films in Ludwgishafen.

Frankenthal: 07.10.2014, 16:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte Frankenthal
Veranstalter: 

Frankenthal: 07.10.2014, 19:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte Frankenthal
Veranstalter: 

Hemsbach: 08.10.2014, 15:00 Uhr, Brennessel Programmkino

Diskutant:  Beatrice Fink, Reiki-Praxis Fink
Veranstalter: 

Bad Dürkheim: 08.10.2014, 19:30 Uhr, Aula, Werner-Heisenberg-Gymnasium

Diskutant:  Carolin Genreith, Regisseurin des Films
Veranstalter: 

Heidelberg: 09.10.2014, 14:30 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Regisseurin als Gast, Eva Kunert, Tanzlehrerin und Leiterin der Flamenco 55+Gruppe
Veranstalter: 

Mannheim: 09.10.2014, 16:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Regisseurin als Gast, Monika Pfriem u.a., Seniorenbüro Mannheim
Veranstalter: 

Germersheim: 09.10.2014, 18:00 Uhr, Regina Kino

Diskutant:  Maria und Kurt Weber, Seniorenbeauftragte der Stadt Germersheim, Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Germersheim
Veranstalter: 

Hemsbach: 09.10.2014, 18:30 Uhr, Brennessel Programmkino

Diskutant:  Beatrice Fink, Reiki-Praxis Fink
Veranstalter: 

Weinheim: 09.10.2014, 19:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant:  Diskussionsrunde mit lokal bekannten Persönlichkeiten und Institutionen
Veranstalter: 

Weinheim: 10.10.2014, 17:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant:  Diskussionsrunde mit lokal bekannten Persönlichkeiten und Institutionen
Veranstalter: 



Die schönen Tage
Vom Suchen und Genießen der „späten Freiheit“ im Alter
Die schönen Tage

Frankreich 2013, 95 Min.
Regie: Marion Vernoux
Protagonisten: Fanny Ardant, Laurent Lafitte, Patrick Chesnais
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

Homepage, Trailer

Caroline hat soeben ihren Job als Zahnärztin aufgegeben. Sie hat plötzlich viel Zeit, zumal ihr Ehemann noch berufstätig ist. Von den Töchtern hat sie zum „Un-Ruhestand“ einen Gutschein für den Senioren-Club „Die schönen Tage“ erhalten, doch die Kurse begeistern sie wenig. Allein der junge attraktive Lehrer Julien vom Computerkurs, der ihr so charmant schmeichelt, weckt ihr Interesse. Als es zwischen ihnen funkt, lässt sie sich auf eine amouröse Affäre ein. Sie genießt ihre „späte Freiheit“ wie ein geheimnisvolles Geschenk - bis ihr treusorgender Ehemann hinter das Versteckspiel kommt.

Mit eleganter Souveränität beeindruckt Fanny Ardant (64 Jahre) als reife und starke Frau auf der Suche nach Glück und Lebenssinn im „Dritten Alter“.

Mannheim: 07.10.2014, 18:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Manfred Fischer, Bürgermentor der Stadt Mannheim
Veranstalter: 

Mörlenbach: 08.10.2014, 14:30 Uhr, Bürgerhaus

Diskutant:  Friedel Rau, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung Hessen e.V.
Veranstalter: 

Heidelberg: 08.10.2014, 14:30 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Dr. Petra Holz, Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen, Heidelberg
Veranstalter: 



Eisheimat
Altern in der Fremde – von deutschen Seniorinnen auf Island
Eisheimat

Deutschland 2013, 84 Min.
Regie: Heike Fink
Protagonisten: Ursúla von Balzun, Ursúla, Guðmundsson, Ilse Björnsson, Anna Aníta, Valtysdóttir, Anna Karólina Gústafsdóttir, Harriet Jóhannesdóttir
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

1949 – Deutschland, ein Land in dem die Männer fehlen und ohne Perspektive für junge Frauen. Da schaltet der isländische Bauernverband eine Annonce in den Zeitungen Norddeutschlands: „Landarbeiterinnen aus Deutschland gesucht“. 238 Frauen begeben sich auf die ihnen unbekannte Insel im Nordatlantik und arbeiten dort auf Bauernhöfen. Unterlegt mit betörend schönen Naturaufnahmen zeigt die Dokumentation die Geschichte von sechs hochaltrigen Frauen, die in Island eine zweite Heimat gefunden haben – ihre ganz eigene „Eisheimat“. Sie berichten in ihren Biografien über eine Zeit voller Entbehrungen Zeit voller Entbehrungen, über Schicksalsschläge und über ihre schwierige Suche nach der eigenen Identität in der Fremde.

Ein spannender Debütfilm über ein kaum bekanntes Thema.



Hannas Reise
Deutsch-israelische Begegnung der Enkelgeneration
Hannas Reise

Deutschland, Israel 2014, 100 Min.
Regie: Julia von Heinz
Protagonisten: Karoline Schuch, Doron Amit, Lia Koenig, Suzanne von Borsody
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Die 26-jährige Hanna macht sich kurzerhand auf zu einem Praktikum in Tel Aviv. Dort werfen ihre Treffen mit der Holocaustüberlebenden Gertrud viele existentielle Fragen zur Lebensgeschichte und zum Umgang mit dem Alter auf, die sich Hanna nie gestellt hat. Jetzt sucht sie nach Antworten und lernt dabei schnell, wie wichtig und bereichernd der Dialog der Generationen sein kann, und wie er ihr in ihrem Leben dabei hilft, die richtige Orientierung zu finden, auch in der Liebe…

Mit sonnenwarmen Bildern und einer sympathischen Leichtigkeit zeigt der Film, wie Israelis und Deutsche der dritten Generation nach dem Holocaust heute fühlen und wie die gemeinsame Vergangenheit sie über die vorhandene Grenzen hinweg näher zueinander bringen kann.



Le Weekend
Britische Komödie über eine Langzeitehe
Le Weekend

Großbritannien 2013, 93 Min.
Regie: Roger Mitchell
Protagonisten: Jim Broadbent, Lindsay Duncan, Jeff Goldblum
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung



Madame empfiehlt sich
Vom Loslassen und sich Selbstfinden im Alter
Madame empfiehlt sich

Frankreich 2013, 116 Min.
Regie: Emmanuelle Bercot
Protagonisten: Catherine Deneuve, Camille Dalmais, Nemo Schiffman
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Bettie, einstige Schönheitskönigin, über 60 Jahre alt, ist frustriert. Ihr Restaurant in der bre-tonischen Provinz läuft nicht besonders und ihr Geliebter hat sie wegen einer jüngeren Frau verlassen. Sie fährt los Zigaretten holen, und lässt ihr altes Leben hinter sich. Auf der Reise durch Frankreich beginnt sie sich von den Zufällen des Alltags treiben zu lassen und durch-lebt allerlei skurrile, komische und erotische Situationen. Unterwegs gabelt sie ihren Enkel auf, den sie zu ihrem Ex-Schwiegervater bringen soll. Die beiden kommen sich schrittweise näher und Betty findet neues Lebensglück.

Ein Film über die Suche nach Lebenssinn im Alter – und eine Hommage an die französische Filmikone Catherine Deneuve zu ihrem 70. Geburtstag.

Neckargemünd: 08.10.2014, 17:00 Uhr, Altes E-Werk

Diskutant:  Dr. med. Dipl. Psych. Victor Chu
Veranstalter: 

Mannheim: 09.10.2014, 18:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Ulrich Cocqui, DPWV Mannheim & Manfred Fischer, Bürgermentor der Stadt Mannheim
Veranstalter: 

Neustadt/Weinstraße: 10.10.2014, 15:00 Uhr, Festsaal GDA Wohnstift

Diskutant:  Stiftsdirektor oder Kulturreferentin aus dem Hause
Veranstalter: 

Ludwigshafen: 10.10.2014, 15:00 Uhr, Stadtratssaal Rathaus

Diskutant:  Marcel Jurkat, Leiter der Repräsentation und Städtepartnerschaften im Büro der Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen
Veranstalter: 

Mannheim: 10.10.2014, 18:00 Uhr, Odeon Kino

Diskutant:  Antonia Scheib-Berten, Generation Guide GmbH
Veranstalter: 



Menachem und Fred
Aufarbeitung und Aussöhnung einer jüdischen Familientragödie
Menachem und Fred

Deutschland, Israel 2008, 95 Min.
Regie: Ofra Tevet, Ronit Kertsner
Protagonisten: Menachem Mayer, Fred Raymes, Dietmar Hopp, Rüdiger Hopp
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

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Die jüdische Familie Mayer wurde durch die Reichspogromnacht aus ihrer Heimat Hoffenheim vertrieben. Die Eltern wurden ermordet, die Brüder Menachem und Fred überlebten, verloren sich aber nach dem Krieg aus den Augen und führten zwei völlig unterschiedliche Leben in Israel und in den USA. Deren Familiengeschichte ist eng verbunden mit der von Dietmar Hopp – Mitbegründer des SAP-Konzerns, vielseitiger Sportmäzen und Sohn eines SA-Mannes. Der Film begleitet die beiden Brüder bei ihrer Wiederbegegnung und Reise zurück an die Orte ihrer Kindheit. Neben der schmerzhaften Aufarbeitung ihrer Traumata, stellen sie sich auch Fragen nach ihrer Heimat und Identität. Und demonstrieren eindrucksvoll die Aussöhnung mit der deutschen Kriegsgeneration.

Mannheim: 07.10.2014, 11:00 Uhr, Cineplex Kino

Diskutant:  Schoschana Maitek-Drzevitzky, 1. Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mannheim
Veranstalter: 

St. Leon-Rot: 07.10.2014, 18:30 Uhr, Harres Tagungs-Kulturzentrum

Diskutant:  Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Veranstalter: 

Heidelberg: 08.10.2014, 11:00 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  N.N., Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Veranstalter: 

Annweiler am Trifels: 08.10.2014, 11:30 Uhr, Kino im Hohenstaufensaal

Diskutant:  Ursula Saile-Geisthardt, Oberstudienrätin, Evangelischen Trifels-Gymnasium in Annweiler am Trifels
Veranstalter: 

Annweiler am Trifels: 08.10.2014, 18:00 Uhr, Kino im Hohenstaufensaal

Diskutant:  Ursula Saile-Geisthardt, Oberstudienrätin, Evangelischen Trifels-Gymnasium in Annweiler am Trifels
Veranstalter: 

Ketsch: 09.10.2014, 19:00 Uhr, Centralkino

Diskutant:  Gesprächspartner der VHS
Veranstalter: 



Nebraska
Vater und Sohn auf der Reise zu sich selbst
Nebraska

USA 2013, 113 Min.
Regie: Alexander Payne
Protagonisten: Bruce Dern, Will Forte, June Squibb, Bob Odenkirk, Stacy Keach
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Woody, ein störrischer alter Mann aus dem ländlichen Montana, ist fest davon überzeugt, eine Million Dollar gewonnen zu haben. Um den vermeintlichen Gewinn zu bekommen, will er sich zu Fuß auf den Weg nach Lincoln, Nebraska, machen. Seine Familie hält ihn für verrückt, gleichwohl erklärt sich Sohn David bereit, ihn zu fahren. Bei ihrer Reise über triste Landschaften und mit eigenwilligen Zeitgenossen, beginnt für David auch eine Spurensuche zu den Wurzeln seines Vaters.

Ein kleines Filmjuwel über Identität, Heimat und Generativität und die Würde des Alters – erzählt mit lakonischem Humor und einem Bruce Dern (77 Jahre), der für seine Rolle als skurriler Provinzkauz für den Oscar nominiert wurde.

Buchen: 08.10.2014, 14:30 Uhr, Joseph-Martin-Kraus-Saal

Veranstalter: 

Germersheim: 08.10.2014, 18:00 Uhr, Regina Kino

Diskutant:  Heinrich Schuster, Kriminalrat i.R., Sicherheitsberater für Senioren der Stadt Germersheim, Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Germersheim
Veranstalter: 

Annweiler am Trifels: 09.10.2014, 18:00 Uhr, Kino im Hohenstaufensaal

Diskutant:  Thomas Wollenweber, Stadtbürgermeister von Annweiler am Trifels
Veranstalter: 

Ketsch: 10.10.2014, 19:00 Uhr, Centralkino

Diskutant:  Sicherheitsberater für Senioren der Stadt Germersheim, Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz-
Veranstalter: 



Philomena
Von der Suche nach dem gestohlenen Sohn
Philomena

Großbritannien 2013, 98 Min.
Regie: Stephen Frears
Protagonisten: Steve Coogan, Judi Dench, Sophie, Kennedy Clark
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Homepage, Trailer

Irland, 1950er Jahre: Als Philomena als junge Frau unehelich schwanger wird, kommt sie in ein Kloster und muss als billige Arbeitskraft dienen. Nach vier Jahren wird ihr der Sohn Anthony weggenommen. Noch 50 Jahre später schmerzt sie der Verlust so sehr, dass sie die Geschichte endlich ihrer Tochter anvertraut. Mit Hilfe des arbeitslosen Journalisten Martin Sixsmith, der darin eine rührselige Boulevardstory wittert, macht sich Philomena auf den Weg, ihren „gestohlenen Sohn“ wiederzufi nden. Doch während die Kirche versucht, den Vorfall zu vertuschen, führen weitere Recherchen auf eine spannende Spur, die bis in die USA führt…

Eine wahre Geschichte über ein dunkles Kapitel der katholischen Kirche, gespielt von einer großartigen Judi Dench (79 Jahre).

Mannheim: 08.10.2014, 14:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Pater Hans-Joachim Martin, Jesuitenorden
Veranstalter: 

Sinsheim: 08.10.2014, 18:00 Uhr, Citydome

Diskutant:  Andreas Vogel, Cinema Paradiso
Veranstalter: 

Sinsheim: 08.10.2014, 20:30 Uhr, Citydome

Diskutant:  Andreas Vogel, Cinema Paradiso
Veranstalter: 

Ludwigshafen: 09.10.2014, 15:00 Uhr, Stadtratssaal Rathaus

Diskutant:  Barbara Kohlstruck, Dekanin des Kirchenbezirks Ludwigshafen
Veranstalter: 

Heidelberg: 10.10.2014, 14:30 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Hermann Bunse, Pastoralreferent, Seelsorgeeinheit Heidelberg Neckartal
Veranstalter: 

Heidelberg-Emmertsgrund: 10.10.2014, 17:00 Uhr, Cinema Augustinum im Wohnstift Augustinum

Diskutant:  und Palliativberatungsdienstes Germersheim
Veranstalter: 



Sein letztes Rennen
Es ist nie zu spät, sich Ziele zu setzen
Sein letztes Rennen

Deutschland 2013, 114 Min.
Regie: Kilian Riedhof
Protagonisten: Didi Hallervorden, Tatja Seibt, Heike Makatsch
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

Trailer

Der einst berühmte Marathonläufer Paul Averhoff zieht mit über 70 Jahren widerwillig in ein Altersheim. Seine berufstätige Tochter Birgit kann und will sich nicht länger um ihn und seine kranke Frau Margot kümmern. Im Heim fühlt sich Paul nicht wohl und fragt sich, ob es das gewesen sein soll. Er beschließt, für den Berlin-Marathon zu trainieren. Die anderen Heimbewohner halten ihn zunächst für verrückt, doch mit Hilfe seiner Frau trainiert der rüstige Rentner für sein großes Ziel. Dabei muss er nicht nur seinem alternden Körper trotzen, sondern auch gegen die Widerstände der Heimleitung und seiner Tochter ankämpfen. Ähnlich wie Paul zeigt Didi Hallervorden mit 78 Jahren eine bravouröse Leistung, die mit dem Deutschen Filmpreis belohnt wurde.

Eberbach: 07.10.2014, 16:00 Uhr, Stadthalle

Diskutant:  Barbara Coors, Leiterin VHS Eberbach
Veranstalter: 

Mannheim: 08.10.2014, 11:00 Uhr, Cineplex Kino

Diskutant:  Konrad Reiter, Mannheimer Seniorenrat e.V.
Veranstalter: 

Hirschberg: 08.10.2014, 14:00 Uhr, Olympia Kino

Diskutant:  Robert Rupp, Sportpädagoge mit Schwerpunkt Alterssport
Veranstalter: 

Neustadt/Weinstraße: 08.10.2014, 15:00 Uhr, Festsaal GDA Wohnstift

Diskutant:  Stiftsdirektor oder Kulturreferentin aus dem Hause
Veranstalter: 

Ludwigshafen: 08.10.2014, 15:00 Uhr, Stadtratssaal Rathaus

Diskutant:  Dr. med. Jörg Breitmaier, Chefarzt im Krankenhaus "Zum guten Hirten"
Veranstalter: 

St. Leon-Rot: 08.10.2014, 18:30 Uhr, Pfarrsaal St. Leon

Diskutant:  Dr. Christoph Rott, Institut für Gerontologie, Heidelberg
Veranstalter: 

Weinheim: 08.10.2014, 20:30 Uhr, Modernes Theater

Diskutant:  Diskussionsrunde mit lokal bekannten Persönlichkeiten und Institutionen
Veranstalter: 

Speyer: 09.10.2014, 10:00 Uhr, Aula Bildungszentrum Diakonissen

Diskutant:  Tanja Schaller, Leiterin der Pflegerischen Schulen
Veranstalter: 

Heidelberg: 09.10.2014, 11:00 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Petra-Sabine Herold, Fachreferentin für Seniorenarbeit beim DRK
Veranstalter: 

Mannheim: 09.10.2014, 14:30 Uhr, CinemaxX Kino

Diskutant:  Konrad Reiter, Mannheimer Seniorenrat e.V.
Veranstalter: 

Ladenburg: 09.10.2014, 15:00 Uhr, Domhof

Diskutant:  Dr. Wolfgang Merr
Veranstalter: 

Bad Dürkheim: 09.10.2014, 15:30 Uhr, Maternus Seniorenzentrum an den Salinen

Diskutant:  Heike Köppe, Leiterin Maternus Seniorenzentrum
Veranstalter: 

Wald-Michelbach: 09.10.2014, 18:00 Uhr, Kommunales Kino

Diskutant:  Friedel Rau, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung Hessen e.V.
Veranstalter: 

Viernheim: 09.10.2014, 18:30 Uhr, Michaelskirche

Diskutant:  Dr. Christoph Rott, Institut für Gerontologie, Heidelberg
Veranstalter: 

Heidelberg: 09.10.2014, 19:00 Uhr, Karlstorkino

Diskutant:  Dr. Angela Hack, Akademie für Ältere Heidelberg, Fachbereich Gesundheit
Veranstalter: 

Heppenheim: 10.10.2014, 15:30 Uhr, Marienhaus

Veranstalter: 



Und wenn wir alle zusammenziehen?
Das Wohnen im Alter als französische Lebenskunst
Und wenn wir alle zusammenziehen?

Frankreich, Deutschland 2011, 96 Min.
Regie: Stéphane Robelin
Protagonisten: Guy Bedos, Géraldine Chaplin, Jane Fonda, Claude Rich, Pierre Richard, Daniel Brühl
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Homepage, Trailer

Fünf langjährige Freunde, fünf Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Claude: der ewige Liebhaber. Annie und Jean: Sie bürgerlich und angepasst, er immer noch politischer Aktivist. Und Jeanne und Albert: Die Feministin und der Bonvivant. Trotz aller Gebrechen und Tücken, die mit dem Alter einhergehen, fühlen sie sich noch ganz vital und voller Energie. Um dem Altersheim zu entgehen, entwickeln sie den kühnen Plan, zusammen¬zuziehen und gemeinsam den Rest ihres Lebens zu verbringen. Um das Miteinander in der Wohngemeinschaft leichter zu gestalten, heuert Jeanne den jungen Ethnologie-Studenten Dirk an, dessen Anwesenheit verborgene Wünsche und bislang streng gehütete Geheimnisse an den Tag bringt.

Frankenthal: 06.10.2014, 16:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Vorsitzende des Vereins Gemeinschaftliches Wohnen in Frankenthal e.V.
Veranstalter: 

Frankenthal: 06.10.2014, 19:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Vorsitzende des Vereins Gemeinschaftliches Wohnen in Frankenthal e.V.
Veranstalter: 

Worms: 07.10.2014, 17:00 Uhr, Liebfrauen- und Burgundersaal, Wormser Tagungszentrum

Diskutant:  Waldemar Herder, Beigeordnete der Stadt Worms, Dr. Ulrike Buchwald, Hochstift Worms, Christina Heimlich, Vorsitzende des Wormser Sozial- und Bürgernetzwerkes e.V.
Veranstalter: 

Speyer: 08.10.2014, 10:00 Uhr, Kirchengemeinde St. Hedwig

Diskutant:  Dipl. Pflege-Päd. (FH) Gabriele Ensink, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg
Veranstalter: 

Schriesheim: 08.10.2014, 15:00 Uhr, AWO Begegnungsstätte

Diskutant:  Gabriele Ensink, Pflegepädagogin, Institut für Gerontologie, Heidelberg
Veranstalter: 

Mosbach: 08.10.2014, 18:00 Uhr, Kinostar-Filmwelt

Diskutant:  praxiserfahrene Fachleute für Gemeinschaftswohnen
Veranstalter: 

Viernheim: 08.10.2014, 18:30 Uhr, Bürgerhaus

Diskutant:  Marita Kätzel, Bewohnerin eines Mehrgenerationenhauses in Kassel
Veranstalter: 

Böhl-Iggelheim: 09.10.2014, 14:30 Uhr, Evangelischen Gemeindezentrum EGZ

Diskutant:  Karl-Heinz Hasenstab, Mehrgenerationenhaus Böhl-Iggelheim
Veranstalter: 

Weinheim: 09.10.2014, 17:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant:  Diskussionsrunde mit lokal bekannten Persönlichkeiten und Institutionen
Veranstalter: 

Lampertheim: 09.10.2014, 19:00 Uhr, Sitzungssaal Stadthaus

Diskutant:  Podiumsdiskussion mit Anbietern alternative Wohnformen im Alter
Veranstalter: 

Bad Dürkheim: 10.10.2014, 18:00 Uhr, Mehrgenerationenhaus

Diskutant:  Jutta Schlotthauer, Gerontologin
Veranstalter: 

Annweiler am Trifels: 10.10.2014, 18:00 Uhr, Kino im Hohenstaufensaal

Diskutant:  Hans Joachim Fette, Referent für Regionalplanung und ehem. Beigeordneter der Stadt Annweiler am Trifels
Veranstalter: 

Weinheim: 10.10.2014, 19:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant:  Diskussionsrunde mit lokal bekannten Persönlichkeiten und Institutionen
Veranstalter: 

Heddesheim: 10.10.2014, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Pflug

Diskutant:  Pascal Eichler, Junge Union Heddesheim, Michael Holler, Jusos Heddesheim
Veranstalter: 



Vergiss mein nicht
Liebevolle filmische Begleitung einer demenzkranken Mutter
Vergiss mein nicht

Deutschland 2012, 88 Min.
Regie: David Sieveking
Protagonisten: Gretel Sieveking, David Sieveking, Malte Sieveking
Altersempfehlung: ohne Altersbeschränkung

Trailer

Der Filmemacher David Sieveking nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht er für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Trotz der Krankheit verliert sie nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Dokumentation einer Krankheit gedacht war und sich zu einem Liebesfilm entwickelte.

Herxheim: 07.10.2014, 15:00 Uhr, Haus der Begegnung

Diskutant:  Gesprächsparnter der Offenen Seniorenarbeit und Altern a(k)tiv, Frauenbeauftragte, Jugendpflegerin, Altenzentrum St. Josef, Forum Demenz und des Pflegestützpunktes sind anwesend
Veranstalter: 

Birkenau: 07.10.2014, 17:00 Uhr, Sitzungssaal, Rathaus

Diskutant:  Rainer Westermann, Prädikant der Evangelischen Landeskirche
Veranstalter: 

Mauer: 07.10.2014, 19:00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus

Diskutant:  Pfarrer Schuler, Gemeinde Mauer
Veranstalter: 

Ilvesheim: 08.10.2014, 15:00 Uhr, Ratssaal, Rathaus

Diskutant:  Dr. Sonja Ehret, Psychologisches Institut, Universität Heidelberg
Veranstalter: 

Frankenthal: 08.10.2014, 16:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Gerontologin des Hieronymus-Hofer-Hauses, Psychiatriekoordinatorin der Stadtverwaltung Frankenthal, Oberärztin und Psychiater der Stadtklinik Frankenthal
Veranstalter: 

Herxheim: 08.10.2014, 18:00 Uhr, Haus der Begegnung

Diskutant:  Gesprächsparnter der Offenen Seniorenarbeit und Altern a(k)tiv, Frauenbeauftragte, Jugendpflegerin, Altenzentrum St. Josef, Forum Demenz und des Pflegestützpunktes sind anwesend
Veranstalter: 

Frankenthal: 08.10.2014, 19:00 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant:  Gerontologin des Hieronymus-Hofer-Hauses, Psychiatriekoordinatorin der Stadtverwaltung Frankenthal, Oberärztin und Psychiater der Stadtklinik Frankenthal
Veranstalter: 

Hemsbach: 09.10.2014, 15:00 Uhr, Brennessel Programmkino

Diskutant:  Dr. Franz König, Manuela Bingen, Evangelische Sozialstation
Veranstalter: 

Neustadt/Weinstraße: 09.10.2014, 15:00 Uhr, Festsaal GDA Wohnstift

Diskutant:  Regisseur David Siveking anwesend, Moderation N.N.
Veranstalter: 

St. Leon-Rot: 09.10.2014, 18:30 Uhr, Pfarrheim in Rot

Diskutant:  Regisseur David Sieveking gewünscht
Veranstalter: 

Speyer: 10.10.2014, 17:00 Uhr, Historischer Ratssaal

Diskutant:  Regisseur David Sieveking anwesend, Moderation Marion Bär, Gerontologin
Veranstalter: 

Viernheim: 10.10.2014, 18:30 Uhr, Hildegardkirche

Diskutant:  Regisseur David Sieveking anwesend, Moderation N.N.
Veranstalter: 

Hemsbach: 10.10.2014, 18:30 Uhr, Brennessel Programmkino

Diskutant:  Dr. Franz König, Manuela Bingen, Evangelische Sozialstation
Veranstalter: 

Hirschberg: 10.10.2014, 20:30 Uhr, Olympia Kino

Diskutant:  Regisseur David Siveking anwesend, Moderation N.N.
Veranstalter: