Programm 2017

Programmheft Filmfest der Generationen 2017 Metropolregion Rhein-Neckar
Programmheft Filmfest der Generationen 2017 Frankfurt
Programmheft Filmfest der Generationen 2017 Havelland
Programmheft Filmfest der Generationen 2017 Stuttgart

45 Years
Eine Langzeitbeziehung gerät auf den Prüfstand

45 Years

Großbritannien 2015, 93 Min.
Regie: Andrew Haigh
Protagonisten: Charlotte Rampling, Tom Courtenay, Geraldine James, Dolly Wells
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Homepage, Trailer

© Agatha A. Nitecka

Kate und Geoff, beide um die 70, leben zufrieden ihren geregelten Alltag in ihrem Haus im ländlich idyllischen Norfolk in Ostengland. Sie stecken mitten in den Vorbereitungen zur großen Feier ihres ƒ45. Hochzeitstages, als ein Brief aus der Schweiz eintrifft. Man hat die Leiche von Geoffs Jugendliebe Katya in einem Gletscher entdeckt, eingefroren und im Eis konserviert, Jahrzehnte nach ihrem Unfalltod. Während Kate unbeeindruckt versucht, die Planungen des Festes voranzubringen, wird Geoff zunehmend von der Vergangenheit eingeholt. Zweifel und Misstrauen kommen auf und lassen das feste Fundament der langjährigen Beziehung ins Wanken geraten. Eine sensibel erzählte Beziehungsstudie über ein älteres Paar, das unverhofft in eine Krise gerät und lernen muss, sich neu zu finden. Charlotte Rampling erhielt 2015 für ihr feinnuanciertes Schauspiel den Europäischen Filmpreis als beste Darstellerin.

Ilvesheim: 16.10.2017, 15:00 Uhr, Sitzungssaal, Rathaus

Diskutant/in:  Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros der Gemeinde Ilvesheim
Veranstalter: 

Dannstadt-Schauernheim: 17.10.2017, 19:00 Uhr, Zentrum Alte Schule

Diskutant/in:  Anne Kuhn, örtliche Leiterin der Kreisvolkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises
Veranstalter: 

Germersheim: 19.10.2017, 18:30 Uhr, Regina Kino

Diskutant/in:  Mitarbeiter des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Germersheim; Franz Dehof, Mitarbeiter der Stadt Germersheim
Veranstalter: 

Speyer: 20.10.2017, 18:00 Uhr, Evangelische Stadtmission

Diskutant/in:  Andrea Herrmann, Evangelische Stadtmission
Veranstalter: 



Best Exotic Marigold Hotel 2
Eine indische Seniorenresidenz voller Leben, Arbeit und Liebe

Best Exotic Marigold Hotel 2

Großbritannien 2015, 122 Min.
Regie: John Madden
Protagonisten: Judi Dench, Tom Wilkinson, Maggie Smith, Richard Gere
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Die älteren Dauergäste haben sich mittlerweile in Indien gut eingelebt und gehen unterschiedlichen Aktivitäten und Berufen nach. Evelyn handelt mit Seide, Douglas verdingt sich als Touristenführer und Muriel fungiert als (Stress-)-Managerin an der Seite des gestressten Hoteliers Sonny. Dieser will ein zweites Hotel als Seniorenresidenz eröffnen und muss nebenbei seine Hochzeit organisieren. Hinzu gesellen sich bei Alt und Jung allerlei amouröse Turbulenzen, die auch seine Mutter betreffen. Denn mit Guy buhlt ein attraktiver Gast um ihr Herz, der vorgibt, ein Buch über das Alter schreiben zu wollen. Oder ist er der angekündigte anonyme Hotelinspektor? Ein amüsanter Fortsetzungsfilm über aktives und produktives Altern in der Fremde.

Falkensee: 14.10.2017, 13:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 14.10.2017, 13:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Das Lied des Lebens
Musikalische Biografiearbeit mit Älteren Menschen

Das Lied des Lebens

Deutschland 2012, 90 Min.
Regie: Irene Langemann
Protagonisten: Bernhard König, Willi Günther, Sigrid Thost, Magdalena Reisinger
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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© Lichtfilm/Jane Dunker

Der Film begleitet den Komponisten Bernhard König zehn Monate bei seiner musikalischen Arbeit mit älteren Menschen: Er lässt sich von Heimbewohnern in einem Stuttgarter Seniorenheim Geschichten aus deren Leben erzählen und gestaltet daraus ihr persönliches „Lied des Lebens“. In Köln leitet er einen Experimentalchor, in dem die Mitglieder mindestens 70 Jahre alt sind – denn ihn faszinieren die biografisch gefärbten Ausdrucksweisen „faltiger Stimmen“. Zusammen mit Berufsmusikern gelingen ihm faszinierend schöne Vertonungen, die am Ende des Films in einem bewegenden Konzert münden. Mit seiner innovativen Art, einen musikalischen Dialog mit dieser älteren Generation zu führen, öffnet er kreative Freiräume für Träume und im Umgang mit Traumata.

Speyer: 13.10.2017, 10:00 Uhr, Aula, Sankt Vincentius Krankenhaus

Diskutant/in:  Bernhard König, Komponist
Veranstalter: 

Stuttgart: 16.10.2017, 16:00 Uhr, AWO Stuttgart Begegnungs- und Servicezentrum Dürrlewang

Diskutant/in:  Klaus Trott, ehem. Bezirksbeirat; Dr. Gerhard Lang, Bürgermeister a.D.; Ulrike Sumalvico, Kunstvermittlerin
Veranstalter: 

Birkenau: 16.10.2017, 17:00 Uhr, Sitzungssaal, Gemeindeverwaltung

Diskutant/in:  Sandra Rausch, Gemeinde Birkenau
Veranstalter: 

Ettlingen: 16.10.2017, 20:00 Uhr, Kino Kulisse Ettlingen

Diskutant/in:  Seniorenbeirat mit Musiker und Komponist L. Arnold
Veranstalter: 

Viernheim: 18.10.2017, 15:00 Uhr, Senioren-Begegnungs-Stätte (SBS)

Diskutant/in:  Sabine Kaminski (Logopädin), Mitglied des Demenznetz Viernheim
Veranstalter: 

Landau: 20.10.2017, 16:00 Uhr, Clubraum, Diakonissen Bethesda

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Deutscher Generationenfilmpreis 2017 - Kurzfilmprogramm
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – oder: Wer bin ich?

Deutscher Generationenfilmpreis 2017 - Kurzfilmprogramm

Deutschland 2017, diverse
Regie: diverse
Protagonisten: diverse
Altersempfehlung: siehe unten

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Die Frage nach dem „Wer bin ich?“ kann jeder Mensch nur für sich selbst beantworten. Allen Menschen gemeinsam ist jedoch die Prägung durch ihre familiäre Herkunft. Daher spielt das individuelle wie kollektive Wissen um die Vergangenheit der eigenen Familie eine wichtige Rolle. Familiengeschichte kann düster und tragisch sein, so wie in „Tante Anna und ein Schloss“. Man kann entweder versuchen, die eigene Vergangenheit wie „Durch den Vorhang“ zu vergessen und dann neu zu begreifen. Oder das Spannungsverhältnis zwischen zwei Generationen und Kulturen aktiv ausloten wie „In meiner Frühlingsrolle“. Um dann allerdings die Zukunft sinnvoll gestalten zu können, bedarf es vor allem des Dialogs: „Wir müssen reden“. Bei den Kurzfilmen handelt es sich um vom Bundesfamilienministerium ausgezeichnete Filme des Deutschen Generationenfilmpreises. Der Wettbewerb richtet sich an junge und ältere Filmemacher (bis 25 / ab 50 Jahre). Er wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum veranstaltet.

Tante Anna und ein Schloss
Regie: Elmar Maurus, 81 Jahre, Kornwestheim
15 Min.
FSK beantragt: ab 6 J.
Durch einen tragischen Unfall mit Kopfverletzung ist die Tante geistig behindert. Viele Jahre später wird sie im Nationalsozialismus zum Euthanasieopfer. Recherchen der Nachfahren möchten ihr Schicksal dem Vergessen entreißen.

Durch den Vorhang
Regie: Arkadij Khaet, 23 Jahre, Ludwigsburg
27 Min.
FSK beantragt: ab 6 J.
Regisseur Arkadij Khaet ist zum Filmgespräch eingeladen.
Toms Klassenreise nach Israel, die der Erinnerungsarbeit an den Holocaust dienen soll, endet im Krankenhaus. Seine Wut auf das fremde Land schwindet, als ihm eine sterbende Patientin hinter dem Vorhang ein Geheimnis anvertraut.

In meiner Frühlingsrolle
Regie: Phan Thieu Hoa Nguyen, 23 Jahre, Hildesheim
8 Min.
FSK beantragt: ab 0 J.
Regisseurin Phan Thieu Hoa Nguyen ist zum Filmgespräch eingeladen.
Eine biografische Erzählung über das Aufwachsen zwischen zwei Welten: der deutschen Gesellschaft und den vietnamesischen Eltern.

Wir müssen reden
Regie: Ron Jäger, 21 Jahre, Berlin
8 Min.
FSK beantragt: ab 0 J.
Ein Vater besucht seinen Sohn. Es gibt offenbar etwas Wichtiges zu bereden, doch beiden fällt es schwer, aufeinander zuzugehen.

Eintritt frei!
Moderation: Holger Twele

Frankfurt am Main: 24.10.2017, 10:30 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Holger Twele, Freier Filmjournalist und Filmpädagoge
Veranstalter: 



Die Herbstzeitlosen
Schweizer Komödie über veraltete Alters- und Frauenbilder

Die Herbstzeitlosen

Schweiz 2007, 90 Min.
Regie: Bettina Oberli
Protagonisten: Stephanie Glaser, Annemarie Düringer, Monica Gubser, Heidi Maria Glössner
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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© Lukas Unseld / X-Verleih

Martha führt einen kleinen Dorfladen im idyllischen Trub, in der Schweiz. Doch nach dem Tod ihres Mannes hat sie nur noch wenig Freude am Leben. Ihre Freundinnen ermuntern sie, sich endlich ihren lang gehegten Traum einer eigenen Dessous-Boutique zu erfüllen. Mit der Laden-eröffnung sorgt Martha für das Dorfgespräch, zumal ihr Sohn Walter als Dorfpfarrer moralische Bedenken gegen den Reizwäschetempel hat. Doch Martha mag nicht mehr dem traditionellen Verhaltenskorsett ihrer Umwelt entsprechen, stattdessen beginnt sie couragiert und mit viel Elan ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche vom Alter in die Tat umzusetzen. Die liebenswerte Komödie

Freiburg: 11.10.2017, 17:00 Uhr, Theater

Diskutant/in:  Pfarrerin Isabel Overmans, Magdalena Weismann, Seelsorgerinnen des Augustinum Freiburg
Veranstalter: 

Waghäusel: 12.10.2016, 19:00 Uhr, Atrium Rathaus

Diskutant/in:  wird noch veröffentlicht
Veranstalter: 

Grünstadt: 12.10.2017, 18:00 Uhr, Weinstraßen Center

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Falkensee: 13.10.2017, 14:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 13.10.2017, 14:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Hirschberg-Leutershausen: 18.10.2017, 15:00 Uhr, Olympia-Kino

Diskutant/in:  Klaus Reinhard, Studiendirektor a.D., Lehrer für die Nachwuchsspieler der TSG 1899 Hoffenheim
Veranstalter: 

Weinheim: 18.10.2017, 15:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant/in:  Stefanie Jansen, Dezernentin für Jugend und Soziales im Rhein-Neckar-Kreis
Veranstalter: 

Schönbrunn: 19.10.2017, 18:00 Uhr, Schulungsraum, Feuerwehrgerätehaus

Diskutant/in:  Karin Koch, Rechtsanwältin
Veranstalter: 

Edenkoben: 19.10.2017, 18:30 Uhr, Kurpfalzsaal

Diskutant/in:  Leitung des Seniorenheims Edenkoben, die Gruppe "zammeZiehe" und das BauWohnprojekt Karlsruhe
Veranstalter: 

Mudau: 19.10.2017, 19:00 Uhr, Gasthaus "Zur Pfalz"

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Dannstadt-Schauernheim: 20.10.2017, 19:00 Uhr, Zentrum Alte Schule

Diskutant/in:  Anne Kuhn, örtliche Leiterin der Kreisvolkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises
Veranstalter: 



Die Schüler der Madame Anne
Eine engagierte Lehrerin weckt das Interesse am Holocaust

Die Schüler der Madame Anne

Frankreich 2014, 105 Min.
Regie: Marie-Castille Mention-Schaar
Protagonisten: Ariane Ascaride, Ahmed Dramé, Noémie Merlant
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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© Neue Visionen Filmverleih

Anne Gueguen ist Geschichtslehrerin an einem Gymnasium im Pariser Vorort Créteil, einem sozialen Brennpunkt. Ihre 10. Klasse besteht vorrangig aus demotivierten, sozial benachteiligten Jugendlichen. Statt Lernen bestimmen kulturelle Konflikte, assismus und Ausgrenzung den Schulalltag. Doch die engagierte Pädagogin meldet ihre Klasse für einen nationalen Wettbewerb zum Thema »Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern« an und weckt in ihnen den Willen, gemeinsam etwas zu lernen – über die Geschichte Frankreichs und über sich selbst. Dabei entdecken sie in den Erzählungen eines Shoah-Überlebenden über alltägliche Diskriminierung und Stigmatisierung Bezugspunkte zu ihrer eigenen Lebenssituation und erkennen die Notwendigkeit, sich gegen Unrecht politisch zu wehren. Ein packender Film über ein Integrationsprojekt, der auf einer wahren Geschichte beruht.

Speyer: 17.10.2017, 19:00 Uhr, Orchestersaal, Gymnasium am Kaiserdom

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Buchen: 18.10.2017, 10:30 Uhr, Kleiner Saal, Stadthalle

Diskutant/in:  Lehrkraft von Burghardt-Gymnasium Buchen
Veranstalter: 

Limburgerhof: 19.10.2017, 15:00 Uhr, Capitol Lichtspieltheater Limburgerhof

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Limburgerhof: 19.10.2017, 19:30 Uhr, Capitol Lichtspieltheater Limburgerhof

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Die mörderische Welt der Ingrid Noll
Ein Portrait der Grand-Dame des deutschen Krimis

Die mörderische Welt der Ingrid Noll

Deutschland 2016, 45 Min.
Regie: Sigrid Abel
Protagonisten: Ingrid Noll
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Bereits 55 Jahre ist sie alt, die Kinder sind gerade aus dem Haus, als Ingrid Noll, die Hausfrau aus Weinheim, beschließt, einen Krimi zu schreiben. Es ist ein Experiment. Ihr erstes Buch »Der Hahn ist tot« wird sofort zum Bestseller. Und fortan schreibt sie weiter und wird zu einer der erfolgreichsten deutschen Krimi-Autorinnen der Gegenwart. Jetzt ist sie über 80 Jahre alt und hat immer noch Ideen für skurrile Gestalten und Todesarten. Die Abgründe der bürgerlichen Existenz, bei der Frauen keine Opfer, sondern Akteure sind, reizen Frau Noll besonders. Der Film portraitiert die umtriebige Lebenskünstlerin und begleitet sie im Alltag und auf Lesungen. Dabei blitzt immer wieder ihr schwarzer Humor auf, der ihr auch beim eigenen Altern zur Seite steht. So lautet ihr Wandspruch beim Diogenes Verlag: »Das Alter ist mit vielen Molesten verbunden, aber die Alternative gefällt mir auch nicht«. In diesem Sinne darf man sich noch auf weitere unterhaltsame Krimis von Ingrid Noll freuen.

Lorsch: 11.10.2017, 19:00 Uhr, Johanniter-Haus

Diskutant/in:  Dirk Römer, Mitglied im Kreisseniorenbeirat Bergstraße
Veranstalter: 

Weinheim: 15.10.2017, 11:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant/in:  Ingrid Noll, Autorin
Veranstalter: 

Wörth: 17.10.2017, 18:00 Uhr, Mehrgenerationenhaus

Diskutant/in:  Silvia Kempf-Diehl und Seniorenbeauftragte Landkreis Germersheim
Veranstalter: 

Speyer: 18.10.2017, 18:00 Uhr, Vortragssaal,Villa Ecarius

Diskutant/in:  Sigrid Abel, Regisseurin; Moderation: Kerstin Bürger Stadtbibliothek
Veranstalter: 

Heidelberg: 20.10.2017, 20:00 Uhr, Altes Rathaus Handschuhsheim

Diskutant/in:  Ingrid Noll, Autorin und Nina Neumann Bücherstube an der Tiefburg
Veranstalter: 



Ein Mann namens Ove
Hilfesuchende Nachbarin trifft auf einsamen Griesgram

Ein Mann namens Ove

Schweden 2015, 116 Min.
Regie: Hannes Holm
Protagonisten: Rolf Lassgård, Bahar Pars, Filip Berg, Ida Engvoll
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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© Concorde Filmverleih

Der grantige Witwer Ove ist der Schrecken der Nachbarschaft: Auf seinen morgendlichen Kontrollgängen inspiziert er pedantisch seine Siedlung und beanstandet barsch jegliches Fehlverhalten seiner Umgebung. Doch hinter dem misanthropischen Verhalten verbirgt sich eine verletzliche, einsame Seele. Denn er kann den Verlust seiner geliebten Frau nicht überwinden und sehnt sich zu sterben. Doch all seine Suizidversuche scheitern – denn in der Nachbarschaft zieht eine ausländische, schwangere Frau mit ihrer Familie ein, die beharrlich seine Hilfsbereitschaft einfordert. Zögerlich öffnet er sich, doch nach und nach beginnt er, sich auch für die Belange der ganzen Nachbarschaft einzusetzen. Eine schwarzhumorige Tragikomödie mit skurrilen Momenten über Einsamkeit im Alter und nachbarschaftliche Hilfsbereitschaft.

Osterholz-Scharmbeck: 12.10.2017, 18:30 Uhr, Medienhaus im Campus

Diskutant/in:  Karin Schüdde, Begegnungsstätte der Ev. luth. Kirchengemeinde Hemelingen
Veranstalter: 

Erpolzheim: 14.10.2017, 20:00 Uhr, Saal, TV 1906 Erpolzheim e.V.

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Ellerstadt : 14.10.2017, 20:00 Uhr, Bürgerhaus

Diskutant/in:  Dipl. Sozialpädagogin (FH) Simone Schrock, SKFM—Betreuungsverein für den Landkreis Bad Dürkheim e.V.
Veranstalter: 

Heidelberg: 16.10.2017, 17:00 Uhr, Seniorenzentrum Boxberg-Emmertsgrund

Diskutant/in:  Dipl. Gerontologe Derek Cofie-Nunoo, Ev. Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe (AfG)
Veranstalter: 

Kronau: 16.10.2017, 19:30 Uhr, Pfarrzentrum Kronau

Diskutant/in:  Monika Knebel, Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin (FH), Mitarbeiterin der Gemeinde Kronau
Veranstalter: 

Birkenau: 17.10.2017, 17:00 Uhr, Sitzungssaal, Gemeindeverwaltung

Diskutant/in:  Sandra Rausch, Gemeinde Birkenau
Veranstalter: 

Viernheim: 17.10.2017, 18:30 Uhr, Kulturscheune

Diskutant/in:  Ulrike Haas, Vorsitzende des Vereins:  "Brücke - Verein für gegenseitige Hilfe in Viernheim e.V."
Veranstalter: 

Heidelberg: 17.10.2017, 18:30 Uhr, Marsilius-Arkaden, K 13

Diskutant/in:  Studierende der Universität Heidelberg
Veranstalter: 

Bad Dürkheim: 17.10.2017, 19:30 Uhr, Aula, Werner-Heisenberg-Gymnasium

Diskutant/in:  Armin Rebholz, stellvertretender Schulleiter
Veranstalter: 

Speyer: 18.10.2017, 09:00 Uhr, Mutterhaus Diakonissenanstalt

Diskutant/in:  Tanja Schaller und Pia Rathke Pflegerische Schule der Diakonissenanstalt
Veranstalter: 

Ilvesheim: 18.10.2017, 18:00 Uhr, Mehrzweckraum, Evangelischen Kindertagesstätte Sonnenburg

Diskutant/in:  Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros der Gemeinde Ilvesheim
Veranstalter: 

Brühl: 18.10.2017, 19:00 Uhr, Festhalle Brühl

Diskutant/in:  Dr. Axel Sutter und weitere Vertreter des Brühler Gesundheitsforums
Veranstalter: 

Weinheim: 19.10.2017, 17:00 Uhr, Aula, Haus-Freudenberg-Schule

Diskutant/in:  Stefanie Jansen, Dezernentin für Jugend und Soziales im Rhein-Neckar-Kreis
Veranstalter: 

Landau: 19.10.2017, 18:30 Uhr, Clubraum, Diakonissen Bethesda

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Eppelheim: 19.10.2017, 18:30 Uhr, Foyer, Rudolf-Wild-Halle

Diskutant/in:  Rosalie Reiberg, der „Kirchliche Pflegedienst Kurpfalz e.V.“; Jürgen Stauber, die Initiative „mobile Wohnberatung“ aus der Metropolregion; Natascha Schmalfeld, die Nachbarschaftshilfe Eppelheim; Gabriele Piuma, der Pflegestützpunkt Plankstadt; das Senioren-Zentrum Haus Edelberg; die Stadt Eppelheim; Handwerksbetriebe aus der Region
Veranstalter: 

St. Leon-Rot: 19.10.2017, 19:00 Uhr, Pfarrheim kath. Kirche St. Mauritius Rot

Diskutant/in:  Jochen Gebhadt, Psychiater, Gerontopsychiatrisches Zentrum des PZN Wiesloch
Veranstalter: 

Lustadt: 20.10.2017, 19:00 Uhr, Rathaus Lustadt, Bürgersaal

Diskutant/in:  Erwin Leuthner, Vorsitzender Bürgerverein
Veranstalter: 

Berg: 20.10.2017, 19:00 Uhr, Ev. Gemeindezentrum

Diskutant/in:  Harald Nier, Kreisverwaltung Germersheim, Geschäftsstelle Regionale Pflegekonferenz/Pflegestrukturplanung/Senioren; Uli Steinmann, Vorsitzender Bürgergemeinschaft „Dorfmitte“ Berg; Edelgard Grill und/oder Hildegard Gebhard, Seniorenbeauftragte Berg
Veranstalter: 



Elsa & Fred
Liebe kennt kein Alter

Elsa & Fred

Spanien / Argentinien, 2005, 105 Min.
Regie: Marcos Carnevale
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Die freche, temperamentvolle und sehr jung gebliebene Elsa erfährt, dass sie einen neuen Nachbarn bekommen soll: Fred. Er ist noch nicht mal in die Nachbarswohnung eingezogen, da rammt Elsa schon das Auto seiner Tochter Cuca. Um der Zahlung der Reparaturkosten zu entkommen – denn Elsa ist „leider“ mit den Versicherungsbeiträgen etwas im Rückstand –, lügt sie Fred an und überredet ihn, die entstandenen Reparaturkosten für Sie zu übernehmen. Elsa findet mehr und mehr Gefallen an ihrem neuen Nachbarn. Immer weiter schwindelt Sie ihm etwas vor – so zum Beispiel über ihr Alter: Sie sei 77 und damit jünger als Fred. In Wahrheit ist sie jedoch bereits 82. Darüber hinaus verschweigt sie ihm, dass sie schwer krank ist und wohl nicht mehr allzu lange zu leben hat. Gleichwohl hat sie noch einen großen Wunsch: einmal wie Anita Ekberg in Fellinis Film „La dolce vita“ im römischen Trevi-Brunnen stehen und den Geliebten im Arm halten. Nachdem die beiden wie zwei Teenager halb Madrid unsicher gemacht haben – beispielsweise prellen sie in einem schicken Restaurant die Zeche –, entschließt sich Fred, der nicht immer mit Elsas Wagemut Schritt halten kann, auch einmal die Initiative zu ergreifen: Spontan kauft er zwei Tickets für einen Urlaub in Rom und erfüllt Elsa damit ihren großen Wunsch.

Falkensee: 12.10.2017, 14:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 12.10.2017, 14:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Frohe Zukunft
Über ostdeutsche Lebensläufe und Geschichten vor und nach der Wende

Frohe Zukunft

Deutschland 2009, 87 Min.
Regie: Bianca Bodau
Protagonisten: diverse
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Die Regisseurin Bianca Bodau geht in ihrem Kino-Dokumentarfilm FROHE ZUKUNFT der Frage nach, wie der große gesellschaftliche Bruch - Wende und Deutsche Einheit - in einzelne ostdeutsche Familien ragt: Was genau ist mit den Menschen im Vorwärtsgang der Geschichte passiert und wie hat es die privaten Beziehungen innerhalb der Familie verändert? Drei ostdeutsche Familien, vier Generationen reflektieren in wechselnder Perspektive ihr Leben 20 Jahre nach 1989. Wenn über das Los der ostdeutschen Elterngeneration im vereinigten Deutschland gesprochen wurde, dann entweder unter den Vorzeichen von Schuld und Verstrickung oder am Rande, wie in den Büchern der „Zonenkinder“, wo die Nachgeborenen in ihren gelingenden Karrieren ratlose Eltern als Kontrast zum eigenen Wohlleben registrieren. Was an Enttäuschung, Verbitterung und Leid hinter dem offiziellen Glück vom Ende der deutschen Teilung steckt, ist bislang allenfalls als Raunen des „Jammerossis“ wahrgenommen worden.

Köthen: 13.10.2017, 18:30 Uhr, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen

Diskutant/in:  Filmgespräch mit der Regisseurin Bianca Bodau
Veranstalter: 



Für immer Dein
Der Bau eines Eigenheims aus Liebe und Fürsorge

Für immer Dein

Kanada 2013, 98 Min.
Regie: Michael McGowan
Protagonisten: James Cromwell, Geneviève Bujold, Rick Roberts, Julie Stewart, George R. Robertson, Barbara Gordon
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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© Koch Films

Craig und Irene Morrison, beide über 80 Jahre alt, sind seit über sechs Jahrzehnten glücklich verheiratet. Sie haben sieben Kinder großgezogen und eine Farm im ländlichen Ontario bewirtschaftet, die sie bis heute noch führen. Doch als Craig bemerkt, dass Irenes geistige und körperliche Beschwerden zunehmen und ihre »Glückssträhne« enden könnte, beschließt er, in Eigenregie ein kleines, bedarfsgerechtes Häuschen auf deren Grundstück zu bauen. Er will seiner Frau damit ein letztes großes Geschenk machen und sieht in diesem ehrgeizigen Plan seine ganze Lebensaufgabe. Allerdings hat er nicht mit den Widrigkeiten der Bauaufsichtsbehörde gerechnet und auch nicht mit dem Unverständnis seiner Kinder, die sich für ihre Mutter eine konventionelle Pflege wünschen.

Lautertal: 11.10.2017, 14:00 Uhr, Feuerwehrgerätehaus

Diskutant/in:  Albrecht Kaffenberger und Siegfried Oettmeier, Seniorenbeirat Lautertal
Veranstalter: 

Walzbachtal: 12.10.2017, 19:30 Uhr, Bürgertreff Jöhlingen

Diskutant/in:  Dieter Bühler – Vorsitzender Seniorenbeirat Walzbachtal; Dr. Elisabeth Daikeler – Fachberatung für den Förderverein für caritativ-diakonische Dienste Jöhlingen e.V.
Veranstalter: 

Haßloch: 13.10.2017, 19:00 Uhr, Foyer, Theodor-Friedrich-Haus

Diskutant/in:  Antje Heßenius (Validationsteacher); Oliver Nentwig, Koordinator Sozialdienst
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Rheingönheim: 14.10.2017, 16:00 Uhr, Sporthalle, TV Rheingönheim

Diskutant/in:  Holger Lohmann, Immobilienprojektentwickler
Veranstalter: 

Frankenthal : 16.10.2017, 17:30 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Germersheim: 16.10.2017, 18:30 Uhr, Regina Kino

Diskutant/in:  Maria und Kurt Weber, Seniorenbeauftragte der Stadt Germersheim; Timo Kittler, Leiter Caritas Altenzentrum
Veranstalter: 

Neustadt am Weinstraße: 16.10.2017, 19:00 Uhr, Großer Saal, GDA Wohnstift

Diskutant/in:  Anne Bärbel Engelhart, Kulturreferentin GDAWohnstift
Veranstalter: 

Speyer: 17.10.2017, 17:30 Uhr, Kleiner Saal, Stadthalle

Diskutant/in:  Netzwerk Demenz Speyer; Moderation: Gabi Ewald, Pflegestützpunkt
Veranstalter: 

Dossenheim: 17.10.2017, 18:00 Uhr, Museumsscheuer

Diskutant/in:  Dr. Birgit Kramer, Wissenschaftliche Mitarbeit und Projektkoordination, Evangelische Hochschule Ludwigsburg
Veranstalter: 

Heidelberg: 18.10.2017, 15:00 Uhr, Seniorenzentrum Handschuhsheim

Diskutant/in:  Dr. Petra Holz, Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Veranstalter: 

Heidelberg-Emmertsgrund: 19.10.2017, 17:00 Uhr, Cinema Augustinum

Diskutant/in:  Max Hilker, Kulturreferent im Augustinum
Veranstalter: 

Heddesheim: 20.10.2017, 19:00 Uhr, Bürgerhaus Pflug

Diskutant/in:  Beata Klusz, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, Kirchliche Sozialstation Unterer Neckar; Michael Holler, Gemeinderat Heddesheim und Pascal Eichler , Pressesprecher Junge Union Heddesheim;
Veranstalter: 

Ladenburg: 20.10.2017, 19:00 Uhr, Domhof

Diskutant/in:  Mitglieder der AG Senioren
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 25.10.2017, 15:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 



Halt auf freier Strecke
Eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert

Halt auf freier Strecke

Deutschland, 2011, 110 Min.
Regie: Andreas Dresen
Protagonisten: Steffi Kühnert, Milan Peschel, Talisa Lilli Lemke, Mika Nilson Seidel, Ursula Werner, Marie Rosa Tietjen, Otto Mellies
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Homepage, Trailer

Der 40-jährige Frank hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben, wie man ihm im Krankenhaus lapidar mitteilt. Er will die Zeit, die ihm bleibt, bei Frau und Kindern zu Hause verbringen, im erst kürzlich gebauten Häuschen am Stadtrand - eine emotionale Herausforderung für die ganze Familie. Seine Frau Simone kommt bei der Pflege an die Grenzen ihrer Kraft. Der achtjährige Sohn kümmert sich liebevoll um den Papa, der langsam die Beherrschung über seine körperlichen Funktionen und auch das Gedächtnis verliert. Die pubertierende Tochter flüchtet sich in den Sport. Ein ergreifendes Familiendrama um einen Mann, der wegen eines Gehirntumors nur noch wenige Monate zu leben hat. Nach „Wolke 9“ erneut ein Meisterwerk von Andreas Dresen über ein tabuisiertes Thema – authentisch, ehrlich und würdevoll erzählt. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2012 als Bester Spielfilm und Beste Regie.

Köthen: 12.10.2017, 18:30 Uhr, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen

Diskutant/in:  Vortrag Deutsche Hirntumorhilfe e. V.
Veranstalter: 



Haymatloz
Exil in der Türkei - über die Emigration jüdischer Professoren

Haymatloz

Deutschland 2015, 90 Min.
Regie: Eren Önsöz
Protagonisten: Susan Ferenz-Schwartz, Kurt Heilbronn, Engin Bagda, Enver Hirsch, Elisabeth Weber-Belling
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Die Dokumentation ist eine Reise in die Vergangenheit von fünf älteren »Türkendeutschen«, die ihre Kindheit in Ankara und Istanbul verbrachten. Zugleich behandelt der Film ein nahezu unbekanntes Kapitel deutsch-türkischer Geschichte: Die Väter der Protagonisten waren jüdische Professoren und Künstler an deutschen Universitäten, die während des Zweiten Weltkrieges vor den Nazis fliehen mussten. Sie fanden Zuflucht in einer jungen, modernen Türkei, in der Präsident Atatürk fast 1.000 deutsch-jüdische Intellektuelle einlud, an seinen ehrgeizigen Reformvorhaben mitzuwirken. Nach dem Krieg kehrten viele mit ihren Familien wieder zurück nach Deutschland. Doch während sie in der Türkei noch immer große Anerkennung genießen, wurden sie hier nahezu vergessen. Dabei teilen die Nachkommen das Schicksal, dass sie sich in beiden Kulturen »haymatloz« fühlen. Mit der Reise an vertraute Kindheitsplätze beginnt eine emotionale Spurensuche nach den eigenen Wurzeln und der eigenen Identität, verbunden mit sehnsuchtsvollen Erinnerungen an eine liberale Türkei.

Ludwigshafen-Oggersheim: 11.10.2017, 18:00 Uhr, Großer Saal, Comenius Nachbarschaftszentrum

Diskutant/in:  Eren Önsöz, Regisseurin und Nadja Coors vom Verein "Rent a Jew"
Veranstalter: 

Speyer: 13.10.2017, 17:00 Uhr, Volkshochschule

Diskutant/in:  Ewald Gaden, Leiter der Volkshochschule
Veranstalter: 

Ketsch: 18.10.2017, 19:30 Uhr, Central Kino Ketsch e.V.

Diskutant/in:  Annette Lui, Historikerin, Stuttgart/Istanbul
Veranstalter: 

Wörth: 20.10.2017, 18:00 Uhr, Mehrgenerationenhaus

Diskutant/in:  Silvia Kempf-Diehl, Koordinatorin Mehrgenerationenhaus Wörth und Aktive in der Migrationsarbeit
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 24.10.2017, 15:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Kurt Heilbronn, Protagonist, Vertreterin Referat für Internationale Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main (angefragt)
Veranstalter: 



Hinter den Wolken
Trauern oder Lieben - oder geht beides?

Hinter den Wolken

Belgien 2016, 109 Min
Regie: Cecilia Verheyden
Protagonisten: Chris Lomme, Jo De Meyere, Charlotte De Bruyne
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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© Pandora Film Verleih

Nach einem halben Jahrhundert treffen sich die Lebenslinien zweier verwitweter Menschen wieder. Ausgerechnet an der Beerdigung von Emmas Ehemann taucht ihre Jugendliebe Gerard auf. Schnell kommen sie sich näher und entdecken ihre alten Gefühle füreinander. So gesellt sich neben der Trauer zunehmend die Lust auf das Neue und Romantische. Das irritiert nicht nur Emma, auch Tochter Jacky und Enkelin Evelien reagieren mit Unverständnis. Dadurch gerät auch der charmante und gefühlvolle Gerard ins Wanken, denn er will Emma nicht ein zweites Mal verlieren. Am Ende müssen alle drei Generationen erkennen, dass sich die Liebe nicht planen lässt – und was haben die beiden älteren Jungverliebten schon zu verlieren, außer Zeit? Ein warmherziger Film mit zwei wunderbaren Hauptdarstellern und zugleich eine humorvolle Hommage an die Liebe in jedem Alter.

Hagenbach: 11.10.2017, 15:30 Uhr, Kulturzentrum

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Neustadt am Weinstraße: 11.10.2017, 19:00 Uhr, Großer Saal, GDA Wohnstift

Diskutant/in:  Anne Bärbel Engelhart, Kulturreferentin GDAWohnstift
Veranstalter: 

Hagenbach: 11.10.2017, 19:00 Uhr, Kulturzentrum

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Baden-Baden: 11.10.2017, 19:30 Uhr, Kinosaal Moviac Kino im Kaiserhof

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Lautertal: 12.10.2017, 14:00 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde

Diskutant/in:  Albrecht Kaffenberger und Siegfried Oettmeier, Seniorenbeirat Lautertal
Veranstalter: 

Ketsch: 12.10.2017, 19:30 Uhr, Central Kino Ketsch e.V.

Diskutant/in:  Petra Gouasé, Diplom-Sozialpädagogin, Lingenfeld
Veranstalter: 

Köthen: 14.10.2017, 14:15 Uhr, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen

Diskutant/in:  Publikumsgespräch mit dem Mitteldeutsche Filmfreunde e. V.
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Rheingönheim: 15.10.2017, 15:00 Uhr, Sporthalle, TV Rheingönheim

Diskutant/in:  Mitarbeiter des "Seniorendomizils Haus Christopherus
Veranstalter: 

Heidelberg: 16.10.2017, 14:30 Uhr, Seniorenzentrum Ziegelhausen-Schlierbach

Diskutant/in:  Pfarrerin Birgit Wasserbäch (evang.) der Klinikseelsorge der Universitätsklinik Heidelberg der Medizinischen Klinik
Veranstalter: 

Speyer: 16.10.2017, 15:00 Uhr, "Treff" Ökumenische Sozialstation

Diskutant/in:  Petra Gutekunst, Leiterin der ambulanten Palliativ- und Hospizberatung
Veranstalter: 

Bad Dürkheim: 16.10.2017, 16:00 Uhr, Foyer, Seniorencentrum an den Salinen

Diskutant/in:  Jutta Schlotthauer - Dipl. Soz. Pädagogin (BA), Gerontologin (FH,) - Leitung MGH / Fachstelle Demografischer Wandel und Seniorenarbeit, Heike Köppe – Einrichtungsleitung im Seniorenzentrum, Detelina Becher – Pflegedienstleitung, Uwe Schlegel – Leitung Sozialer Dienst
Veranstalter: 

Frankenthal : 17.10.2017, 17:30 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Stuttgart: 17.10.2017, 18:30 Uhr, Begegnungsstätte Hans Rehn Stift

Diskutant/in:  Patricia Wenske, Dipl. Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie (Erwachsene), Paartherapie und Sexualtherapie.
Veranstalter: 

Germersheim: 17.10.2017, 18:30 Uhr, Regina Kino

Diskutant/in:  Isolde Aktas-Reineri, Mitarbeiterin der Stadt Germersheim; Caritas Zentrum Germersheim
Veranstalter: 

Ludwigshafen: 18.10.2017, 15:00 Uhr, Stadtratssal, Rathaus

Diskutant/in:  Dr. med. Elisabeth Taubert (Fachärztin für Psychotherapie); Jutta Metko, Chefärztin im Median Gesundheitszentrum Ludwigshafen
Veranstalter: 

Heidelberg-Emmertsgrund: 18.10.2017, 17:00 Uhr, Cinema Augustinum

Diskutant/in:  Max Hilker, Kulturreferent im Augustinum
Veranstalter: 

Heidelberg: 19.10.2017, 14:30 Uhr, Seniorenzentrum Weststadt

Diskutant/in:  Prof. Dr. phil. Astrid Riehl-Emde, Institut für psychosoziale Prävention und Ambulanz für Familientherapie
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Oggersheim: 20.10.2017, 19:30 Uhr, Großer Saal, Comenius Nachbarschaftszentrum

Diskutant/in:  Miriam Ohl vom Bildungswerk des Hospiz Elias
Veranstalter: 

Baden-Baden: 20.10.2017, 19:30 Uhr, Kinosaal Moviac Kino im Kaiserhof

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 24.10.2017, 17:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 



Honig im Kopf
Demenz als unterhaltsames Opa-Enkel-Roadmovie

Honig im Kopf

Deutschland 2014, 139 Min.
Regie: Til Schweiger
Protagonisten: Dieter Hallervorden, Emma Schweiger, Til Schweiger, Jeanette Hain
Altersempfehlung: ab 8 Jahren

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© 2014 Warner Bros. Entertainment Inc.

Die elfjährige Tilda liebt ihren Großvater Amandus über alles. Der ist jedoch an Alzheimer erkrankt, wodurch er zunehmend vergesslicher wird und sich allein zu Hause nicht mehr zurechtfindet. Tildas Eltern halten es für das Beste, Opa in ein Pflegeheim zu geben. Doch Tilda akzeptiert diese Entscheidung keineswegs. Kurzerhand entführt sie Opa, der so gerne noch einmal Venedig sehen würde… Trotz Überlänge und ernsten Thema hat Til Schweiger mit dieser sehr unterhaltsamen Tragikomödie einen der erfolgreichsten deutschen Filme in der deutschen Kinogeschichte produziert. Großen Anteil an diesem Erfolg haben Dieter Hallervorden und Emma Schweiger, die in dem Opa-Enkel-Roadmovie brillieren.

Nennhausen: 12.10.2017, 14:30 Uhr, Mieterinsel

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Leimen: 13.10.2017, 18:00 Uhr, Rosesaal, Bürgerhaus "Am Alten Stadttor"

Diskutant/in:  Hausdirektorin Dr.Ulla-Schirmer-Haus Petra Becker, Sabine Lang Kommunikationstraining und Beratung für Angehörige von Demenzkranken, Michael Ullrich Pressesprecher Stadt Leimen (Moderation)
Veranstalter: 

Falkensee: 14.10.2017, 16:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 14.10.2017, 16:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Kronau: 15.10.2017, 18:30 Uhr, Pfarrzentrum Kronau

Diskutant/in:  Andreas Bletscher, Heimleitung Quellenhof Seniorenpflege & Dr. Judith Schoch, Caritasverband Bruchsal e.V.
Veranstalter: 

Dielheim: 18.10.2017, 16:30 Uhr, Bürgersaal, Rathaus

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Zwingenberg: 18.10.2017, 18:00 Uhr, Diefenbachsaal, Restaurant "Bunter Löwe"

Diskutant/in:  Simon Breitenfeld, Allgemeinmediziner
Veranstalter: 



Ich, Daniel Blake
Vom Kampf des "kleinen Mannes" um Sozialhilfe

Ich, Daniel Blake

Großbritannien 2016, 101 Min.
Regie: Ken Loach
Protagonisten: Dave Johns, Heyley Squires, Dylan McKiernan, Sharon Percy
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Daniel Blake, 59 Jahre alt, ist ein rechtschaffener und gewissenhafter Durchschnittsengländer, der als Handwerker stets seine Steuern gezahlt hat. Durch einen Herzinfarkt wird er berufsun-fähig und ist auf Sozialhilfe angewiesen. Doch um diese zu bekommen, muss er sich mit einem kundenfeindlichen Verwaltungsapparat auseinandersetzen, der ihn durch absurde Regularien, onlinebasierte Anträge und nervtötende Hotlines zur Verzweiflung treibt – und ihn zusehends in eine finanzielle Notlage bringt. Als er sich mit der alleinerziehenden Katie anfreundet, begin-nen sie gemeinsam für ihre Rechte zu kämpfen. Seit nunmehr 50 Jahren setzt sich der über 80-jährige Regisseur Ken Loach in seinen Filmen für die Würde und Gerechtigkeit von Sozialschwachen und Ausgegrenzten ein. Mit einem sozialkritischen Grundton gleicht der Film einer präzise und sachlich erzählten Milieustudie. Zu Recht erhielt dieses Alterswerk 2016 in Cannes die Goldene Palme als Bester Film. Seit nunmehr 50 Jahren setzt sich der über 80-jährige Regisseur Ken Loach in seinen Filmen für die Würde und Gerechtigkeit von Sozialschwachen und Ausgegrenzten ein. Mit einem sozialkritischen Grundton gleicht der Film einer präzise und sachlich erzählten Milieustudie. Zu Recht erhielt dieses Alterswerk 2016 in Cannes die Goldene Palme als Bester Film.

Mannheim: 10.10.2017, 11:00 Uhr, Cineplex Mannheim

Diskutant/in:  Akademie für Soziale Berufe
Veranstalter: 

Darmstadt: 11.10.2017, 17:00 Uhr, Rex-Kinos Darmstadt

Diskutant/in:  Caritasverband Darmstadt
Veranstalter: 

Mannheim: 11.10.2017, 17:30 Uhr, CinemaxX Mannheim

Diskutant/in:  Manfred Fischer, Seniorenbüro der Stadt Mannheim, Arbeit und Soziales
Veranstalter: 

Rülzheim: 13.10.2017, 17:00 Uhr, Centrum für Kunst und Kultur (CKK)

Diskutant/in:  Dr. phil. Jörg Hinner, Institut für Gerontologie in Heidelberg
Veranstalter: 

Baden-Baden: 14.10.2017, 17:00 Uhr, Kinosaal Moviac Kino im Kaiserhof

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Rheingönheim: 14.10.2017, 19:00 Uhr, Sporthalle, TV Rheingönheim

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Wald-Michelbach: 15.10.2017, 16:00 Uhr, Kommunales Kino

Diskutant/in:  Friedel Rau, Landesvorsitzender der Seniorenvertretung Hessen e.V. und stellv. Vorsitzender im Kreisseniorenbeirat Bergstraße
Veranstalter: 

Ludwigshafen: 16.10.2017, 15:00 Uhr, Stadtratssal, Rathaus

Diskutant/in:  Beate Steeg, Bereichsleiterin im Sozialdezernat
Veranstalter: 

Edingen-Neckarhausen: 17.10.2017, 16:00 Uhr, Bürgersaal, Rathaus Edingen

Diskutant/in:  Rainer Steen, ehemaliger Referatsleiter Gesundheitsförderung beim Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis
Veranstalter: 

Baden-Baden: 17.10.2017, 19:30 Uhr, Kinosaal Moviac Kino im Kaiserhof

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Germersheim: 18.10.2017, 18:30 Uhr, Regina Kino

Diskutant/in:  Jürgen Kern, Leiter der Sozialabteilung Germersheim; N.N. Mitarbeiter Jobcenter Germersheim
Veranstalter: 

Schifferstadt: 18.10.2017, 19:00 Uhr, Rex-Kino-Center

Diskutant/in:  Sandrina Lederer, Agentur für Arbeit Ludwigshafen
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Oggersheim: 18.10.2017, 19:30 Uhr, Großer Saal, Comenius Nachbarschaftszentrum

Diskutant/in:  Walter Münzenberger, Geschäftsführer der Ökum. Fördergemeinschaft Ludwigshafen GmbH
Veranstalter: 

Ketsch: 19.10.2017, 19:30 Uhr, Central Kino Ketsch e.V.

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Speyer: 20.10.2017, 10:00 Uhr, Caritasverband

Diskutant/in:  Annegret Robbauer, Sozialdienst Katholische Frauen und Männer
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 24.10.2017, 19:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Prof. Dr. Frank Oswald, Leiter des Arbeitsbereichs Interdisziplinäre Alternswissenschaft am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Sprecher des Frankfurter Forums für interdisziplinäre Alternsforschung (FFIA)
Veranstalter: 



Land am Wasser
Leben in einer Landschaft, die von allen Seiten weggefressen wird

Land am Wasser

Deutschland 2016, 85 Min.
Regie: Tom Lemke
Protagonisten: Silvio Tannert, Dieter Hillert
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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Im Jahr 2003 recherchierte der Leipziger Regisseur Tom Lemke im südlichen Sachsen-Anhalt. Östlich von Hohenmölsen, dort wo der Tagebau Profen seit Jahrzehnten die Landschaft und das Leben der Menschen dominierte, lernte er drei Männer kennen, Silvio, Dieter und Norbert. Sie alle lebten in Orten, die es eigentlich nicht mehr gab. Grunau, Domsen, Großgrimma. Die Dörfer wurden Ende der 1990er Jahre von ihren Bewohnern verlassen. Nur die drei sind geblieben und harrten der Dinge, die da in Form der Tagebaubagger kommen sollten. Aus den ersten Interviews 2003 ist eine Langzeitbeobachtung geworden. Tom Lemke hielt den Kontakt zu den drei Männern und fuhr immer wieder zu ihnen. Mit seinem Kameramann Mathias Schulze fing er den langsamen Abschied ein. Mit den Jahren wurde immer klarer, dass das Leben dort eine Ende haben wird. Aus der Langzeitbeobachtung, die bis ins Jahr 2014 hineinreichte, entstand der Dokumentarfilm Land am Wasser.

Köthen: 13.10.2017, 20:45 Uhr, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen

Diskutant/in:  Filmgespräch mit dem Regisseur Tom Lemke
Veranstalter: 



Le Weekend
Britische Komödie über eine Langzeitehe

Le Weekend

Großbritannien 2013, 93 Min.
Regie: Roger Mitchell
Protagonisten: Jim Broadbent, Lindsay Duncan, Jeff Goldblum
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Der Birminghamer Universitätsprofessor Nick und seine Frau Meg sind nach 30 Ehejahren reichlich desillusioniert. Daher wollen sie noch einmal ihre Hochzeitsreise nach Paris wiederholen. Erwartungsfroh und aufgekratzt gönnen sie sich Luxushotel, teure Restaurants und prellen die Zeche. Doch schnell finden sie heraus, dass dieser aufgesetzte Lebensstil weder ihre Partnerschaft auffrischt noch ihrem Alter entspricht. Als sie zufällig Nicks alten Kumpel Morgan treffen, einen erfolgreichen Schriftsteller, werden die Spannungen noch größer. Auf dessen Party kommt es zum großen Knall…

Ein intelligent-amüsanter Film über Langzeit-Partnerschaften und über das Älterwerden – und eine Hommage an Godard`s "Die Außenseiterbande" von 1964.

Falkensee: 14.10.2017, 10:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 14.10.2017, 10:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Leanders letzte Reise
Großvater und Enkelin auf den Spuren der Vergangenheit

Leanders letzte Reise

Deutschland 2017, 107 Min.
Regie: Nick Baker Monteys
Protagonisten: Jürgen Prochnow, Petra Schmidt-Schaller, Suzanne von Borsody u.a.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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© TOBIS Film

Frühjahr 2014. Noch am Tag nach der Beerdigung seiner Frau macht sich der über 90-jährige Eduard Leander auf den Weg in die Ukraine. Besorgt schickt Tochter Uli Enkelin Adele nach ihm. Aber weder die genervte Enkelin noch die kriegerischen Unruhen können ihn von seiner letzten Reise abhalten. Ihn drängt es auf die Spuren seiner Vergangenheit, als er als Wehrmachtsoffizier mit den Kosaken gegen die Rote Armee kämpfte. Als sie unterwegs den jungen Ukrainer Lew antreffen, beginnt auch für die Enkelin eine emotionale Entdeckungsreise… Ein Film über Liebe und Krieg, Verbrechen und Verdrängung, der geschickt beide Generationen miteinander verbindet und Fragen nach den gemeinsamen Wurzeln und nach der Identität stellt. Getragen wird die Geschichte von zwei hervorragend spielenden Hauptdarstellern: Jürgen Prochnow und Petra Schmidt-Schaller.

Mannheim: 10.10.2017, 16:45 Uhr, CinemaxX Mannheim

Diskutant/in:  Prof. Dr. Lehr, Bundesministerin a.D., Regisseur Nick Baker Monteys u.a.
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 26.10.2017, 17:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Petra Schmidt-Schaller, Schauspielerin (angefragt), Simon Schüler, Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen, anschließend Abschluss-Party in der Silver Lounge
Veranstalter: 



Man lernt nie aus
Senior-Praktikant assistiert junger Chefin als Lebensberater

Man lernt nie aus

USA 2015, 121 Min.
Regie: Nancy Meyers
Protagonisten: Robert De Niro, Anne Hathaway, Rene Russo, Anders Holm, Andrew Rannells, Adam DeVine
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Der 70-jährige Witwer Ben Whittaker fühlt sich in seinem neuen Lebensabschnitt als Rentner nicht ausgefüllt. Es fällt ihm schwer, seine freie Zeit sinnvoll zu gestalten. Daher ergreift er eines Tages die Chance, als Senior-Praktikant bei einer erfolgreichen Mode-Website anzufangen. Deren Chefin Jules Ostin staunt nicht schlecht, als der rüstige Neuzugang zu seinem ersten Tag antritt. Doch während der Rentner anfangs noch ein wenig belächelt wird, erfreut er sich dank seiner charmanten und warmherzigen Art bei seinen neuen Kollegen bald großer Beliebtheit. Und auch für Jules, die sich in ihrer noch immer ungewohnten Rolle als Geschäftsführerin häufig überfordert fühlt, wird Ben schnell zu einer wichtigen Stütze und einem guten Freund, auf den sie nicht mehr verzichten will. Eine unterhaltsame Komödie über altersgemischte Teams mit einem glänzenden Robert de Niro als lebenserfahrenen Praktikanten.

Falkensee: 13.10.2017, 10:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 13.10.2017, 10:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Neuland
Gelungene Integrationsarbeit für junge Flüchtlinge

Neuland

Schweiz 2013, 93 Min.
Regie: Anna Thommen
Protagonisten: Christian Zingg, Ehsanullah Habibi, Nazlije Aliji, Ismail Aliji, Hamidullah Hashimi, Andreas Schultheiss, Hossein
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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© Rise And Shine Cinema

Wie eine erfolgreiche Integrationsarbeit aussehen kann, zeigt diese außergewöhnliche und mehrfach prämierte Dokumentation aus der Schweiz. Im Mittelpunkt steht der Lehrer Christian Zingg, Jahrgang 1955, der seit über 25 Jahren an der Integrations- und Berufsauswahlklasse in Basel tätig ist. Der Film begleitet ihn über zwei Jahre, wie er jugendliche Migranten auf das Berufsleben vorbereitet. Der Weg dahin ist nicht einfach, denn die Jugendlichen bringen nicht nur unterschiedliche Kultur- und Bildungshintergründe mit, manch einer birgt auch psychosoziale Probleme in sich. Aber allesamt betreten sie »Neuland«. Sie müssen eine neue Sprache erlernen und sich in einer neuen Umgebung mit den sozialen und kulturellen Gegebenheiten und Widerständen zurechtfinden. Mit viel Herzblut, zugleich aber auch nüchtern und realistisch, motiviert Zingg seine Schüler nicht aufzugeben und an sich selbst zu glauben. Und tatsächlich scheint eine bessere Zukunft möglich.

Leimen: 13.10.2017, 11:30 Uhr, Otto-Graf-Realschule

Diskutant/in:  Lehrer Christian Zingg, Protagonist; Moderation: Festivalleiter Dr. Michael Doh (Mitglied Flüchtlingshilfe Leimen)
Veranstalter: 

Weinheim: 13.10.2017, 15:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant/in:  Schülerinnen der VABO Klassen ("Flüchtlingsklassen", JPRS Weinheim)
Veranstalter: 

Bensheim: 13.10.2017, 18:00 Uhr, Luxor Filmpalast

Diskutant/in:  Susanne Hagen, Netzwerk Demenz und Diakonisches Werk Bergstraße; Susan Massarat, Kreis Bergstraße, Koordinatorin "Integration braucht Partnerschaft", Teilnehmer des Projektes "Integration braucht Partnerschaft"
Veranstalter: 

Leimen: 13.10.2017, 18:00 Uhr, Martin-Luther-Haus

Diskutant/in:  Lehrer Christian Zingg, Protagonist; Moderation: Festivalleiter Dr. Michael Doh (Mitglied Flüchtlingshilfe Leimen)
Veranstalter: 

Wörth: 13.10.2017, 18:00 Uhr, Mehrgenerationenhaus

Diskutant/in:  Dr. Dennis Nitsche - Bürgermeister Stadt Wörth; Aktive in der Migrationsarbeit
Veranstalter: 

Weinheim: 14.10.2017, 14:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant/in:  Schülerinnen der VABO Klassen ("Flüchtlingsklassen", JPRS Weinheim)
Veranstalter: 

St. Leon-Rot: 18.10.2017, 19:00 Uhr, Harres Tagungs-u. Kulturzentrum, Badener Saal

Diskutant/in:  Benjamin Schwalb, Flüchtlingsbeauftragter Gemeinde St. Leon-Rot
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Oggersheim: 19.10.2017, 11:00 Uhr, Großer Saal, Comenius Nachbarschaftszentrum

Diskutant/in:  Elke Kühn, Schulleiterin und KollegInnen der Adolf-Diesterweg Realschule+
Veranstalter: 

Darmstadt: 20.10.2017, 17:00 Uhr, Rex-Kinos Darmstadt

Diskutant/in:  Caritasverband Darmstadt
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 25.10.2017, 19:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Vertreter Amt für Multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) der Stadt Frankfurt am Main
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 26.10.2017, 15:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Lehrer Christian Zingg, Protagonist
Veranstalter: 



Quartett
Eine Seniorenresidenz für Opernstars

Quartett

Großbritannien 2012, 102 Min.
Regie: Dustin Hoffmann
Protagonisten: Michael Gambon, Maggie Smith, Billy Connolly, Pauline Collins, Sheridan Smith, Tom Courtenay, Trevor Peacock
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Cissy, Reginald und Wilfred sind in der komfortablen Seniorenresidenz Beecham House für pensionierte Opernsänger untergebracht. Wilfred und Reginald sind alte Jugendfreunde und zusammen durch Dick und Dünn gegangen. Jedes Jahr am 10. Oktober, dem Geburtstag von Giuseppe Verdi, organisieren sie ein Konzert, bei dem auch Spenden gesammelt werden. Es ist das Ereignis des Jahres und alle freuen sich darauf. Doch in diesem Jahr kommt Jean, die einst mit Reginald verheiratet war, ins Heim und stört das Gleichgewicht. Sie führt sich wie eine Diva auf, will aber nicht singen. Die alten Konflikte aus der Vergangenheit drohen die guten Erinnerungen zu verdrängen und den Erfolg der diesjährigen Spendenveranstaltung zu gefährden. Das erfolgreiche Regiedebüt von Dustin Hoffman wurde inspiriert durch die Dokumentation „Der Kuss der Tosca“ von 1984 über eine von Verdi gegründete Mailänder Seniorenresidenz.

Falkensee: 12.10.2017, 19:30 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 12.10.2017, 19:30 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



Rabbi Wolff
Rastloser Rabbi und Gentleman vor dem Herrn

Rabbi Wolff

Deutschland 2016, 95 Min.
Regie: Britta Wauer
Protagonisten: William Wolff, Valeriy Bunimov, Kathleen Egleton, Leo Hepner, Elsa Hillman, Stefanie Horn
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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© Edition Salzgeber

William Wolff, Jahrgang 1927, ist wohl einer der ungewöhnlichsten Rabbiner der Welt. Er floh als Kind mit seinen Eltern vor den Nazis nach Amsterdam und später weiter nach London. Dort wurde er ein angesehener Journalist beim Boulevardblatt Daily Mirror. Mit 52 Jahren entschied er sich, etwas ganz Neues anzufangen und ließ sich zum Rabbiner ausbilden. Und mit 75 Jahren stellte er sich einer weiteren Herausforderung: Er wurde Landesrabbiner von Mecklenburg-Vorpommern, dessen Amt er bis 2015 ausführte. Hierfür pendelte er zwischen London und Schwerin und lernte Russisch für seine jüdische Gemeinde. Sein Humor und Optimismus sind einnehmend, seine Schaffenskraft und Lebensweisheit beeindrucken und ebenso ist seine Lebensweise ungewöhnlich: er isst vegetarisch, macht Yoga und fastet, liebt Bücher und Pferderennen. Und stets macht er sich stark für Verständigung und Toleranz zwischen den Religionen.

Mannheim: 12.10.2017, 15:00 Uhr, CinemaxX Mannheim

Diskutant/in:  Seniorenbüro der Stadt Mannheim, Arbeit und Soziales
Veranstalter: 

Neustadt am Weinstraße: 12.10.2017, 19:00 Uhr, Großer Saal, GDA Wohnstift

Diskutant/in:  Anne Bärbel Engelhart, Kulturreferentin GDAWohnstift
Veranstalter: 

Dossenheim: 18.10.2017, 18:00 Uhr, Museumsscheuer

Diskutant/in:  Dr. Birgit Kramer, Wissenschaftliche Mitarbeit und Projektkoordination, Evangelische Hochschule Ludwigsburg
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 23.10.2017, 18:30 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Rabbiner Willy Wolff, Regisseurin Britta Wauer bereits ab 18:00 Uhr Eröffnungsempfang in der Hollywood Bar
Veranstalter: 



Robot & Frank
Technik im Alter - Zwischen Abhängigkeit und neuen Freiheiten

Robot & Frank

USA 2012, 89 Min.
Regie: Jake Schreier
Protagonisten: Frank Langella, Susan Sarandon, James Marsden, Liv TylerTietjen, Otto Mellies
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

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© Senator Filmverleih

In nicht allzu ferner Zukunft: Der eigenwillige ehemalige Juwelendieb Frank weigert sich, mit der Zeit zu gehen. Während um ihn herum alles durch Maschinen ersetzt und durch Technik vereinfacht wird, versucht der Rentner, möglichst alles selber zu machen und ein Leben ohne technische Unterstützung zu führen. Er geht gerne in die Bibliothek, vor allem wegen der Bibliothekarin Jennifer, jedoch schreitet auch an diesem Ort die digitale Zukunft voran. Franks Kinder, Hunter und Madison, machen sich Sorgen um ihren Vater, und Hunter hat das Gefühl, dass der alte Mann sein Leben nicht mehr alleine meistern kann. Daraufhin besorgt er ihm einen Roboter als Lebenshilfe im Alltag. Zunächst wehrt sich Frank gegen den technischen Unterstützer, jedoch merkt er allmählich, dass ihm der Roboter auch gut tut und ihm zu neuen (kriminellen) Taten verhelfen kann. Eine intelligent-unterhaltsame Science-Fiction über die Vor- und Nachteile von Technik im Alter.

Neustadt am Weinstraße: 13.10.2017, 19:00 Uhr, Großer Saal, GDA Wohnstift

Diskutant/in:  Anne Bärbel Engelhart, Kulturreferentin GDAWohnstift
Veranstalter: 

Baden-Baden: 15.10.2017, 11:30 Uhr, Kinosaal Moviac Kino im Kaiserhof

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 

Darmstadt: 15.10.2017, 17:00 Uhr, Rex-Kinos Darmstadt

Diskutant/in:  Frauenhofer Institut angefragt
Veranstalter: 

Weinheim: 16.10.2017, 15:00 Uhr, Modernes Theater

Diskutant/in:  Volkshochschule Badische Bergstraße und Helen-Keller-Fachschule für Altenpflege
Veranstalter: 

Stuttgart: 17.10.2017, 15:00 Uhr, Paritätisches Mehrgenerationenzentrum Pasodi

Diskutant/in:  Herr Prof. Dr. Gottfried Zimmermann, Hochschule der Medien, Studiengang Mobile Medien; Max Keßler, eMovements GmbH
Veranstalter: 

Schönbrunn: 17.10.2017, 18:00 Uhr, Schulungsraum, Feuerwehrgerätehaus

Diskutant/in:  Karin Koch, Rechtsanwältin
Veranstalter: 

Mosbach: 18.10.2017, 18:00 Uhr, Kinostar Filmwelt

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Bad Dürkheim: 19.10.2017, 19:00 Uhr, Mehrgenerationenhaus

Diskutant/in:  Jutta Schlotthauer - Dipl. Soz. Pädagogin (BA), Gerontologin (FH,) - Leitung MGH / Fachstelle Demografischer Wandel und Seniorenarbeit, Heike Köppe – Einrichtungsleitung im Seniorenzentrum, Detelina Becher – Pflegedienstleitung, Uwe Schlegel – Leitung So
Veranstalter: 

Heidelberg: 20.10.2017, 15:00 Uhr, Seniorenzentrum Neuenheim

Diskutant/in:  Dr. Marion Bär, Kompetenzzentrum Alter, Institut für Gerontologie, Heidelberg
Veranstalter: 

Ludwigshafen: 20.10.2017, 15:00 Uhr, Stadtratssal, Rathaus

Diskutant/in:  Dr. Florian Preßmar, Referent für Offene Kanäle und Medienkompetenz / Koordinator MedienKompetenzNetzwerk Mainz-Rheinhessen Landeszentrale für Medien und Kommunikati
Veranstalter: 

Mannheim: 20.10.2017, 18:00 Uhr, Kino Odeon

Diskutant/in:  Astrid Kickum, generation guide gmbh
Veranstalter: 

Germersheim: 20.10.2017, 18:30 Uhr, Regina Kino

Diskutant/in:  Heinrich Schuster, Kriminalrat i.R., Sicherheitsberater für Senioren der Stadt Germersheim; Mitarbeiterin Seniorenbüro der Stadt Germersheim
Veranstalter: 

Bad Krozingen: 20.10.2017, 19:00 Uhr, JOKI-Kino Bad Krozingen

Diskutant/in:  Florian Wernicke (Mod.) - AGP Sozialforschung
Veranstalter: 



Sein letztes Rennen
Es ist nie zu spät, sich Ziele zu setzen

Sein letztes Rennen

Deutschland 2013, 114 Min.
Regie: Kilian Riedhof
Protagonisten: Didi Hallervorden, Tatja Seibt, Heike Makatsch
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Homepage, Trailer

© Neue Schönhauser Filmproduktion/ Judith Kaufmann

Der einst berühmte Marathonläufer Paul Averhoff zieht mit über 70 Jahren widerwillig in ein Altersheim. Seine berufstätige Tochter Birgit kann und will sich nicht länger um ihn und seine kranke Frau Margot kümmern. Im Heim fühlt sich Paul nicht wohl und fragt sich, ob es das gewesen sein soll. Er beschließt, für den Berlin-Marathon zu trainieren. Die anderen Heimbewohner halten ihn zunächst für verrückt, doch mit Hilfe seiner Frau trainiert der rüstige Rentner für sein großes Ziel. Dabei muss er nicht nur seinem alternden Körper trotzen, sondern auch gegen die Widerstände der Heimleitung und seiner Tochter ankämpfen. Ähnlich wie Paul zeigt Didi Hallervorden mit 78 Jahren eine bravouröse Leistung, die mit dem Deutschen Filmpreis belohnt wurde.

Bad Krozingen: 11.10.2017, 19:00 Uhr, JOKI-Kino Bad Krozingen

Diskutant/in:  Florian Wernicke (Mod.) - AGP Sozialforschung
Veranstalter: 

Mannheim-Schönau: 13.10.2017, 18:00 Uhr, Emmaussaal, Evangelische Schönaugemeinde

Diskutant/in:  Stefan Frommberger, Otto-Bauder-Haus AWO; Regina Hertlein, Caritas-Vorstand
Veranstalter: 

Heidelberg: 16.10.2017, 15:00 Uhr, Seniorenzentrum Rohrbach

Diskutant/in:  Dr. Angela Hack, Akademie für Ältere
Veranstalter: 

Böhl-Iggelheim: 18.10.2017, 18:30 Uhr, Evangelisches Gemeindezentrum

Diskutant/in:  Karl-Heinz Hasenstab, Beigeordneter der Gemeinde Böhl-Iggelheim
Veranstalter: 



Silent Heart
Mein Leben gehört mir

Silent Heart

Schweden 2014, 98 Min.
Regie: Bille August
Protagonisten: Ghita Nørby, Morten Grunwald, Paprika Steen, Danica Curcic, Pilou Asbæk, Jens Albinus, Vigga Bro, Oskar Sælan Halskov
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Trailer

©SF Film Production/Rolf Konow

Mitten im Herbst laden Esther und ihr Mann Poul, beide um die 70 Jahre, ihre Familie und eine gute Freundin zu sich ein, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen und Weihnachten zu feiern. Esther wünscht sich, im Kreise ihrer Liebsten Abschied zu nehmen. Sie leidet an der Nervenkrankheit ALS und hat sich entschieden, unter Beihilfe ihre Mannes sterben zu wollen, bevor sie gänzlich ihre Körperkontrolle verliert. Doch nicht alle Beteiligten können ihren Entschluss akzeptieren. Besonders Sanne, die jüngere und sensible Tochter, hat im Gegensatz zu ihrer resoluten Schwester Heidi kein Verständnis für ihre Mutter. Doch im Austausch mit den drei Generationen geraten beide zunehmend in Selbstzweifel. Eine eindringlich inszenierte Familiengeschichte über das Für und Wider der Selbsttötung bzw. über die Grenzen der Selbstbestimmung am Lebensende.

Mannheim: 11.10.2017, 11:00 Uhr, Cineplex Mannheim

Diskutant/in:  Akademie für Soziale Berufe
Veranstalter: 

Mannheim-Schönau: 11.10.2017, 18:00 Uhr, Emmaussaal, Evangelische Schönaugemeinde

Diskutant/in:  Gabriele Andres, Hospiz St. Vincent und Josefine Lammer, ambulante ökumenische Hospizhilfe
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Rheingönheim: 15.10.2017, 10:00 Uhr, Sporthalle, TV Rheingönheim

Diskutant/in:  Miriam Ohl Leiterin Bildungswerk Stationäres Hospiz
Veranstalter: 

Eberbach: 17.10.2017, 19:00 Uhr, Stadthalle

Diskutant/in:  Clifford, Ursula  - Hospizverein Eberbach-Schönbrunn, Dekan Leytz, Ekkehard – Ev. Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach, Diakon Szendzielorz, Joachim - Seelsorgeeinheit Neckartal-Hoher Odenwald Edith Stein, - Börner, Ingrid - Kirchliche Sozialstation Eberbach, Kirchgessner, Patricia - Kirchliche Sozialstation Eberbach
Veranstalter: 

Heidelberg-Handschuhsheim: 19.10.2017, 20:00 Uhr, Gemeindehaus, Friedensgemeinde

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 



So wunderbar froh
Jung und Alt gemeinsam – Eine Brücke bauen zwischen den Generationen

So wunderbar froh

Deutschland 2016, 50 Min.
Regie: Petra Hölge und Torsten Winkler
Protagonisten: diverse
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Jung und Alt zusammenzuführen ist das Ziel der Generationsbrücke Deutschland. In einer Langzeitbeobachtung über ein Jahr wird die Arbeit des in Aachen gegründeten und mittlerweile bundesweit agierenden ersten generationenverbindenden Sozialunternehmen Deutschlands beobachtet. Das Entstehen von Freundschaften – trotz oft mehr als achtzig Jahren Altersunterschied – berührt die Herzen von Groß und Klein. Durch das ganz besondere Konzept mit regelmäßigen und langfristigen Begegnungen zwischen den Bewohnern von Altenpflegeeinrichtungen und Kindergarten- oder Schulkindern entsteht eine einzigartige Atmosphäre zwischen den Generationen, von der beide Seiten in sehr unterschiedlichen Formen profitieren. Der Film zeigt die ganze Bandbreite eines Generationsbrücke-Jahres von der Vorbereitung der Kinder über viele Glücksmomente bis hin zu rührenden Abschiedsmomenten.

Frankfurt am Main: 26.10.2017, 10:30 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Prof. Dr. Dr. Ursula Lehr, Schirmherrin des Filmfestivals, Vertreter des Projekts Generationsbrücke Deutschland; in Anwesenheit des Filmteams UnserFilm-UnserWeg
Veranstalter: 



Sputnik Moment - 30 gewonnene Jahre
Plädoyer für ein aktives und produktives Altern

Sputnik Moment - 30 gewonnene Jahre

Deutschland 2015, 60 Min.
Regie: LukasSchmidt, Barbara Wackernagel-Jakobs
Protagonisten: Andreas Kruse, Axel Börsch-Supan, James Vaupel, Ursula Lehr, Ursula Staudinger, Linda Fried, Laura Carstensen, Marc Freedman, Margret Heckel, Rudolf Kast
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Homepage, Trailer

Die steigende Lebenserwartung ist in dieser Form historisch neuartig und es stellt sich die Frage, ob dies eine positive Herausforderung oder ein Bedrohungsszenario ist. International renommierte Alternsforscher und Experten beziehen hierzu Stellung und verweisen auf die Potenziale des neuen Alters: Heutzutage sind ältere Menschen im Durchschnitt gesünder, besser ausgebildet und vitaler als frühere Generationen. Anhand von Beispielen aus Deutschland und den USA wird illustriert, wie in vielfältiger Weise ältere Menschen versuchen, sich weiterhin in Beruf, Wirtschaft und Gesellschaft zu engagieren. Ähnlich dem »Sputnik-Schock« von 1957, der eine Art Weckruf in der US-Weltraumforschung zur Folge hatte, plädiert die Regisseurin und ehemalige saarländische Sozialministerin für eine Aufbruchsstimmung, in der die »gewonnenen Jahre« für mehr Produktivität und Engagement im Alter genutzt werden sollten.

Freiburg: 13.10.2017, 20:15 Uhr, Glashaus im Rieselfeld

Diskutant/in:  Angehörige von AK Film, ÄwiR, AAA, Publikum: Wandel der Altersbilder am Beispiel des Quartiers Rieselfeld
Veranstalter: 



Still Alice
Mein Leben ohne gestern

Still Alice

USA 2014, 99 Min.
Regie: Richard Glatzer, Wash Westmoreland
Protagonisten: Julianne Moore, Kristen Stewart, Kate Bosworth, Alec Baldwin, Hunter Parrish, Shane McRae
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Homepage, Trailer

Alice, renommierte Linguistikprofessorin, ist erst Anfang 50 als sie bei sich Wortfindungs- und Orientierungsprobleme wahrnimmt. Zunächst versucht sie, diese Anzeichen vor ihrer Familie zu verheimlichen, bis sie anfängt, auch Menschen zu verwechseln. Ihr liebender Ehemann John ist genauso schockiert wie die drei erwachsenen Kinder Anna, Lydia und Tom, als sie erfahren, dass Alice an einer seltenen Form von Alzheimer leidet, die früh einsetzt und zudem auch vererbbar sein kann. Mit der Diagnose wird das bislang harmonische Familien- und Alltagsleben auf eine äußerst harte Probe gestellt. Selbstbestimmt will Alice ihre weitere Zukunft mitgestalten können, bis hin zum Ende. Mit ihrem eindringlichen Schauspiel über Selbstbestimmung und Würde eines Menschen mit Demenz erhielt Juliane Moore zahlreiche Preise, darunter den Oscar als beste Hauptdarstellerin.

Falkensee: 13.10.2017, 19:30 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 13.10.2017, 19:30 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
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Trockenschwimmen
Schwimmen lernen heißt Leben lernen

Trockenschwimmen

Deutschland 2016, 77 Min.
Regie: Susanne Kim
Protagonisten: Manfred, Monika, Karin, Erika, Eun-Sook, Sigrid und Cevat
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Homepage, Trailer

© Susanne Kim

In Deutschland ist es unter älteren Menschen keineswegs selbstverständlich schwimmen zu können, besonders nicht unter Frauen. Teils konnten oder durften sie es nicht erlernen, teils bestehen Ängste und Traumata mit dem Element Wasser. In Leipzig finden sich sieben ältere Menschen zusammen, um innerhalb von zehn Tagen das Schwimmen zu lernen. Die Hinter-gründe und Motive, diesen mutigen Schritt zu unternehmen, sind so unterschiedlich wie ihre Lebensgeschichten. Ob Hausfrau, Malerin oder Segler, alle müssen sich der Angst stellen und lernen, sich „freizuschwimmen“ und „loslassen zu können“. Denn es geht im übertragenen Sinne auch darum, sich im Alter neue Aufgaben und Ziele zu setzen und um die Bereitschaft, Neues erlernen zu wollen. Eine liebevoll hintergründig erzählte und in poetisch schönen Bildern choreographierte Dokumentation über den Sprung ins kalte Wasser.

Lingenfeld: 13.10.2017, 19:00 Uhr, Gemeindesaal der prot. Kirchengemeinde Westheim-Lingenfeld

Diskutant/in:  Johannes Jochem, Schwimmlehrer für Erwachsene und KursteilnehmerInnenTeilnehmerInnen eines Schwimmkurses für Erwachsene
Veranstalter: 

Hirschberg-Leutershausen: 15.10.2017, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Diskutant/in:  Regisseurin Susanne Kim
Veranstalter: 

St. Leon-Rot: 16.10.2017, 19:00 Uhr, Neue Aula, Mönchsbergschule

Diskutant/in:  Regisseurin Susanne Kim
Veranstalter: 

Heidelberg-Handschuhsheim: 17.10.2017, 15:00 Uhr, Gemeindehaus, Friedensgemeinde

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Ettlingen: 18.10.2017, 20:00 Uhr, Kino Kulisse Ettlingen

Diskutant/in:  Regisseurin Susanne Kim, Silvia Kappler Aumann, 1. Vorsitzende Filmkultur Ettlingen e.V.
Veranstalter: 

Speyer: 19.10.2017, 10:00 Uhr, Audimax, Universität Speyer

Diskutant/in:  Regisseurin Susanne Kim und Wera Veith-Joncic, Gleichstellungsbeauftragte Universität Speyer
Veranstalter: 

Frankfurt am Main: 25.10.2017, 17:00 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  Julia Shirtliff, Volkshochschule Frankfurt am Main
Veranstalter: 



Und wenn wir alle zusammenziehen?
Das Wohnen im Alter als französische Lebenskunst

Und wenn wir alle zusammenziehen?

Frankreich 2011, 96 Min.
Regie: Stéphane Robelin
Protagonisten: Guy Bedos, Géraldine Chaplin, Jane Fonda, Claude Rich, Pierre Richard, Daniel Brühl
Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Homepage, Trailer

© Pandora Film Verleih

Fünf langjährige Freunde, fünf Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Claude: der ewige Liebhaber. Annie und Jean: Sie bürgerlich und angepasst, er immer noch politischer Aktivist. Und Jeanne und Albert: Die Feministin und der Bonvivant. Trotz aller Gebrechen und Tücken, die mit dem Alter einhergehen, fühlen sie sich noch ganz vital und voller Energie. Um dem Altersheim zu entgehen, entwickeln sie den kühnen Plan, zusammenzuziehen und gemeinsam den Rest ihres Lebens zu verbringen. Um das Miteinander in der Wohngemeinschaft leichter zu gestalten, heuert Jeanne den jungen Ethnologie-Studenten Dirk an, dessen Anwesenheit verborgene Wünsche und bislang streng gehütete Geheimnisse an den Tag bringt.

Bad Oeynhausen: 06.09.2017, 19:30 Uhr, Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Werste

Diskutant/in:  Diakonin Ina Rohleder, Arbeitsstelle Seelsorge im Alter, Kreiskirchenamt Bad Oeynhausen
Veranstalter: 

Mannheim: 12.10.2017, 11:00 Uhr, Cineplex Mannheim

Diskutant/in:  Seniorenbüro der Stadt Mannheim, Arbeit und Soziales
Veranstalter: 

Mannheim: 12.10.2017, 17:30 Uhr, CinemaxX Mannheim

Diskutant/in:  Akademie für Soziale Berufe
Veranstalter: 

Ettlingen: 12.10.2017, 20:00 Uhr, Kino Kulisse Ettlingen

Diskutant/in:  Vertreter Seniorenbeirat Ettlingen
Veranstalter: 

Mauer: 13.10.2017, 16:30 Uhr, Paul-Gerhardt-Haus

Diskutant/in:  Pfarrerin Friedericke Brixner
Veranstalter: 

Dannstadt-Schauernheim: 13.10.2017, 19:00 Uhr, Zentrum Alte Schule

Diskutant/in:  Anne Kuhn, örtliche Leiterin der Kreisvolkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises
Veranstalter: 

Köthen: 14.10.2017, 17:00 Uhr, Anna-Magdalena-Bach-Saal, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen

Diskutant/in:  Mitteldeutsche Filmfreunde e. V.
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Rheingönheim: 15.10.2017, 18:00 Uhr, Sporthalle, TV Rheingönheim

Diskutant/in:  Jörg Matzat, Stadtratsmitglied
Veranstalter: 

Lautertal-Lautern: 16.10.2017, 14:00 Uhr, Festhalle Lautern

Diskutant/in:  Albrecht Kaffenberger und Siegfried Oettmeier, Seniorenbeirat Lautertal
Veranstalter: 

Heidelberg-Emmertsgrund: 16.10.2017, 17:00 Uhr, Cinema Augustinum

Diskutant/in:  Max Hilker, Kulturreferent im Augustinum
Veranstalter: 

Neustadt am Weinstraße: 17.10.2017, 18:00 Uhr, Roxy Kinos

Diskutant/in:  Michael Kaltenegger, Vertretungsberechtigte Gesellschafter
Veranstalter: 

Worms: 17.10.2017, 18:00 Uhr, Großer Saal, Stadtmission

Diskutant/in:  Oberbürgermeister Michael Kissel, Christina Heimlich und weitere Person aus dem Stadtplanungsbereich
Veranstalter: 

Wachenheim: 17.10.2017, 18:30 Uhr, Andachtsraum, Bürgerspital

Diskutant/in:  Hedwig Neu, Validationsmaster, Autorisiertes Zentrum für Validation nach Naomi Feil
Veranstalter: 

Bensheim: 18.10.2017, 16:00 Uhr, Luxor Filmpalast

Diskutant/in:  Bewohner aus verschiedenen Wohnformen im Alter, Projektgruppe der Altenpflegeschule Bergstraße
Veranstalter: 

Lauterbourg: 18.10.2017, 17:00 Uhr, Ancienne douane - Altes Zollhau

Diskutant/in:  Alexander Grünenwald, Architekt + Projektentwickler, Leiter der BauWohnberatung Karlsruhe; Harald Nier, Kreisverwaltung Germersheim; Michèle Eschlimann, Conseil Départemental du Bas-Rhin; Cathérine Tête, Commune de Schleithal
Veranstalter: 

Frankenthal : 18.10.2017, 17:30 Uhr, Lux-Kinos

Diskutant/in:  Doris Besel, Stadtverwaltung Frankenthal, Bereich Familie, Jugend und Soziales, MGH-Koordinatorin
Veranstalter: 

Stuttgart: 19.10.2017, 15:00 Uhr, Haus Rohrer Höhe

Diskutant/in:  Experten: Ludwig Franz, Leitung ambulante Dienste und Tagespflege, Palliative Care/ MAS und Gäste; Moderation: Aksel Garves, Pflegefachkraft/ Tagespflege
Veranstalter: 



Vergiss mein nicht
Liebevolle filmische Begleitung einer demenzkranken Mutter

Vergiss mein nicht

Deutschland 2012, 88 Min.
Regie: David Sieveking
Protagonisten: Gretel Sieveking, David Sieveking, Malte Sieveking
Altersempfehlung: ab 8 Jahren

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© Adrian Stähli/ Lichtblick Media Gmbh

Der Filmemacher David Sieveking nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht er für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Trotz der Krankheit verliert sie nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Dokumentation einer Krankheit gedacht war und sich zu einem Liebesfilm entwickelte.

Mannheim-Lindenhof: 12.10.2017, 19:00 Uhr, Gemeindezentrum Johannis

Diskutant/in:  Dr. Urte Bejick, Theologie und Seelsorge, Diakonisches Werk Baden e.V.
Veranstalter: 

Stuttgart: 13.10.2017, 19:00 Uhr, Stadtteil- und Familienzentrum Lauchhau-Lauchäcker

Diskutant/in:  Frau Bannert, Dozentin an der Pflegeschule
Veranstalter: 

Westheim: 17.10.2017, 16:30 Uhr, Bürgerhaus Westheim, Kleiner Saal

Diskutant/in:  Beate Hanne, Altenheim Palatina Westheim
Veranstalter: 

Lautertal-Beedenkirchen: 18.10.2017, 14:00 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Beedenkirchen

Diskutant/in:  Albrecht Kaffenberger und Siegfried Oettmeier, Seniorenbeirat Lautertal
Veranstalter: 

Neustadt am Weinstraße: 18.10.2017, 18:00 Uhr, Roxy Kinos

Diskutant/in:  Michael Kaltenegger, Vertretungsberechtigte Gesellschafter
Veranstalter: 



Willkommen auf Deutsch
Ein Dorf zwischen Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingshilfe

Willkommen auf Deutsch

Deutschland, 2014, 93 Min.
Regie: Carsten Rau und Hauke Wendler
Protagonisten: Ingeborg Neupert, Larisa, Hartmut Prahm, Reiner Kaminski, Abida, Malik, Rroke, , Makka, Reinhard Kolkmann u.a.
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Diese Dokumentation gibt wie in einem Brennglas die Stimmungslage und Befindlichkeiten in Deutschland gegenüber Flüchtlingen im Jahr 2013 wieder, noch bevor Ende 2015 der große Flüchtlingszuzug kam. Anhand zweier kleiner Gemeinden in Niedersachsen beobachtet der Film über ein Jahr, wie die Bevölkerung und die Kommune mit dem Thema Flüchtlinge umgeht. Da werden Bürgerinitiativen gegründet, die sich angesichts der neuen Nachbarn um das Wohl ihrer Kinder und den Verkaufswert ihrer Eigenheime sorgen. Aber es finden sich auch Men-schen, die sich unbekümmert für die Flüchtlinge einsetzen. Für die Asylsuchenden selbst ist die Ankunft in Deutschland zwar oft das Ende einer jahrelangen Odyssee, doch viele Probleme dämpfen ihre Erwartungen an eine gute Zukunft. Ein exzellenter Film, der differenziert alle Parteien zu Wort kommen lässt, und dabei eines offensichtlich werden lässt: Um Ängste vor dem Fremden abzubauen, muss man Begegnungen schaffen.

Frankfurt am Main: 25.10.2017, 10:30 Uhr, Kino CineStar Metropolis

Diskutant/in:  N.N.
Veranstalter: 



Wir sind die Neuen
Althippies treffen auf Jungspießer

Wir sind die Neuen

Deutschland 2014, 93 Min.
Regie: Ralf Westhoff
Protagonisten: Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach, Michael Wittenborn, Claudia Eisinger, Karoline Schuch, Patrick Güldenberg
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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© X-Verleih

Da in der Großstadt die Mieten für Alleinlebende unbezahlbar werden, beschließen drei junge Rentner, ihre ehemalige Studenten-WG wieder aufleben zu lassen. Die lebendige Biologin Anne, der bindungsunfähige Single Eddi und der erfolglose Jurist Johannes genießen wie einst die gemeinsame Zeit, sitzen weintrunken bis spät in die Nacht in der Küche zusammen und philosophieren über Gott und die Welt. Doch über ihnen wohnen Katharina, Barbara und Thorsten, drei junge prüfungsgestresste, spießige und humorlose Studenten. Zwei völlig unterschiedliche Lebensentwürfe prallen aufeinander und der Generationenkonflikt ist vorprogrammiert… Eine Generationenkomödie mit frischen, selbstironischen Dialogen über das Jungsein von heute und gestern.

Falkensee: 12.10.2017, 10:00 Uhr, Cineplex Ala-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Rathenow: 12.10.2017, 10:00 Uhr, Haveltor-Kino

Diskutant/in:  Diskutant/in wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Ludwigshafen-Oggersheim: 15.10.2017, 15:00 Uhr, Großer Saal, Comenius Nachbarschaftszentrum

Diskutant/in:  Benno Biedermann, Teamleiter Mieterberatung für die GAG
Veranstalter: 

Mudau: 17.10.2017, 19:00 Uhr, Gasthaus "Zur Pfalz"

Diskutant/in:  Diskutant wird vom Veranstalter bekannt gegeben
Veranstalter: 

Ladenburg: 18.10.2017, 16:00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus

Diskutant/in:  Mitglieder der AG Senioren
Veranstalter: 

Stuttgart: 18.10.2017, 19:00 Uhr, Gemeindehaus „Süd“ der Dreieinigkeitskirche

Diskutant/in:  Vertreter/in des Vereins "WABE e.V. Gemeinschaftliche Wohnformen für Jung und Alt"
Veranstalter: 

Heidelberg: 19.10.2017, 14:30 Uhr, Seniorenzentrum Altstadt

Diskutant/in:  Dipl. Gerontologe Derek Cofie-Nunoo, Ev. Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehile (AfG)
Veranstalter: 

Osterholz-Scharmbeck: 19.10.2017, 18:30 Uhr, Medienhaus im Campus

Veranstalter: 

Lautertal-Reichenbach: 20.10.2017, 14:00 Uhr, Gemeindesaal der Ev. Kirchengemeinde Reichenbach

Diskutant/in:  Albrecht Kaffenberger und Siegfried Oettmeier, Seniorenbeirat Lautertal
Veranstalter: 



Young@Heart
Musik bewegt und hält jung

Young@Heart

USA, 2008, 103 Min.
Regie: Stephen Walker
Protagonisten: mit Jim Armenti, William E. Arnold Jr., Joe Benoit, Helen Boston, Louise Canady, Bob Cilman, Elaine Fligman, Jean Florio, Len Fontaine, Stan Goldman, Eileen Hall. Original englisch mit deutschen Untertiteln
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

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„Young@Heart“ ist ein einzigartiger und ungewöhnlicher Chor von 75- bis 92-Jährigen: Einige der Chorsänger haben beide Weltkriege erlebt und nun bringen sie mit modernen Punk-, Soulund Rock-Songs von The Clash über James Brown bis Nirvana weltweit die Säle zum Kochen und die Herzen zum Schmelzen. Regisseur Stephen Walker zeichnet ein hinreißendes Portrait der weißhaarigen Damen und Herren aus Massachusetts. Er begleitet sie während der Proben für ihr neues Programm, bei ihrem bewegenden Auftritt in einem Männergefängnis unmittelbar nach dem Tod zweier Chor-Mitglieder und schließlich beim großen mitreißenden Auftritt vor Tausenden von Zuschauern.

Bad Krozingen: 16.10.2017, 19:00 Uhr, JOKI-Kino Bad Krozingen

Diskutant/in:  Anja Schilling (Mod.) - KWA Parkstift St. Ulrich
Veranstalter: 




Impressionen 2017

Eröffnungsveranstaltung, 10.10.2017 in Mannheim mit dem Film "Leanders letzte Reise":

Plakat Leanders letzte Reise Verbandsdirektor Ralph Schlusche Publikum
festival_akteure Festivalleiter Dr. Michael Doh Regisseur mit Schlusche und Huttenlocher
Publikum Schirmherrin Prof. Ursula Lehr Programmheft

Copyright: © VRRN /Schwerdt

und einer Fachdiskussion zum Thema „Zukunft der Pflege“

PodiumsdiskussionPublikum  

St. Leon-Rot, 16.10.2017 "Trockenschwimmen" und 19.10.2017 "Ein Mann namens Ove"

Regisseurin Susanne KimDr. Jochen Gebhardt, Chefarzt Gerontopsychiatrisches Zentrum des PZN in Wiesloch  

Weinheim, 15.10.2017 „Die mörderische Welt der Ingrid Noll: Copyright © Stadt Weinheim

Regisseurin Sigrid Abel mit den Krimi-Autorinnen Silke Ziegler und Ingrid Noll Besuch einer indischen Studentin zu Besuch aus Delhi Publikum Festivalakteure

Emmertsgrund, Augustinum, 18.10.2017 „Hinter den Wolken"

Indische Studnetin im Gespräch mit dem Kulturreferenten Max Hilker Indische Studentin im Gespräch mit einem Zuschauer Indische Studentinnen aus Delhi zu Besuch